Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

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harekrishnaharerama
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Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von harekrishnaharerama » 8. Sep 2019, 10:36

Gerade hatten wir ja schon im Ansatz eine Diskussion oder einen Austausch über den Klimawandel und die Polemik, Rentierwirtschaft darum. Deshalb lohnt sich es sich - nmM - einen extra Strang zu diesem Thema zu eröffnen.

Folgende Fragen sollten Beantwortung finden:
  1. Was ist Wetter?
  2. Welche Wetterphänomene beunruhigen uns?
  3. Lässt sich in den Aufzeichnungen eine Veränderung abzeichnen?
  4. Welche physikalischen Phänomene werden dafür verantwortlich gemacht?
  5. Was ist Klima und der Unterschied zur Klimageschichte?
  6. Was ist der Klimawandel?
  7. Gibt es von Menschen gemachte Klimaveränderung bzw. globale Wetterphänomene?
  8. Welche Modelle werden verwendet, welche Daten werden berücksichtigt und wie genau sind deren Ergebnisse?
  9. Worauf bezieht sich die "Klimalüge"?
  10. Welche Modelle und Daten werden als Begründung der "Klimalüge" herangezogen?
https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation ... eschichte/
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syzygy
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von syzygy » 8. Sep 2019, 22:45

Wikipedia darf natürlich nicht fehlen:

Kontroverse um die globale Erwärmung
https://de.wikipedia.org/wiki/Kontrover ... C3%A4rmung

:twisted:
"Um die Welt in einem Sandkorn zu sehn und den Himmel in einer wilden Blume, halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand und die Stunde rückt in die Ewigkeit."
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Herr von Böde
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von Herr von Böde » 9. Sep 2019, 10:32

Man sollte einfach auf dem Schirm haben das kein Klimamodell existiert das die Klimaveränderungen der Vergangenheit korrekt nachbilden oder vorhersagen kann.

Die Situation ist die: quasie eine Wette.

Man hat sich ein Experiment ausgedacht zu dessen Ausgang man eine Hypothese hat (wir beeinflussen das CO2 und begrenzen die Erderwärmung damit auf 2 Grad).
Fakt ist, das Experiment läuft noch und niemand kann sagen was passiert und auch noch lange nicht warum warm.
Ists in 5 Jahren 2 Grad wärmer kann es sein dass das das gar nichts mit den Klimamodellen zu tun hat, es könnte auch 1 Grad kälter sein und wieder wird man sich auf den Klimawandel berufen.
Die Klimalüge ist 09/11 II.


Wir als Einzelne müssen uns Fragen ob wir uns vorbereiten auf eine andere Welt oder ob wir uns festkllammern wollen an das was wir gewohnt sind.

Der Klimawandekl wird kommen ob mit ohne Mensch, er stellt uns vor eine Aufgabe. Können wir die lösen wenn wir uns dagen wehren vor eine Aufgabe gestellt zu werden?

Muss jeder für sich entscheiden.

Für mich ist die Klimadebatte eine direkte Fortsetzung von 09/11.
Es werden Tatsachen geschaffen. Stramm geht es richtung Gleichschaltung, der Überwachungsappart konnte im Zuge des ersten Datums installiert werden es fehlte nur noch etwas woran die Massen glauben können, eine Ideologie die die Tötung, Verhaftung und Folterung von Menschen die sich nicht sagen lassen werden wie sie zu leben haben rechtfertigen kann, einen guten Grund seinen uneinsichtigen Nachbarn so richtig zu hassen.

Nochmal empfehle ich dringend "Flucht ins 23 Jahrundert" sowie das Buch "Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter" von Ulrich Mies und Jens Wernicke (auch wenn die Autoren als Linke auf dem Klimaauge fahrlässig blind sind).

Thema Demokratie und Schutz des Einzelnen:
"Bildung muss immer darauf abzielen liebgewohnte Denkmuster zu erschüttern."
- Prof. Dr. Rainer Rothfuß
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Dr.Perovskia
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von Dr.Perovskia » 10. Sep 2019, 09:06

syzygy hat geschrieben:
8. Sep 2019, 22:45
Wikipedia darf natürlich nicht fehlen:

Kontroverse um die globale Erwärmung
https://de.wikipedia.org/wiki/Kontrover ... C3%A4rmung

:twisted:
Daraus die Entscheidende Passage:

"Die sogenannte Kontroverse um die globale Erwärmung gilt als Paradebeispiel für eine von Interessengruppen aus Wirtschaft und Politik künstlich erzeugte und geschürte „Kontroverse“ ohne reale Entsprechung innerhalb der Wissenschaft. Ziel ist es hierbei, in der Öffentlichkeit Verwirrung über die Einigkeit innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu stiften und somit politische Klimaschutzbemühungen zu verhindern oder zu verzögern.[7] Die Erzeugung künstlicher „Kontroversen“, bei denen wissenschaftlich unstrittige Themen für die Öffentlichkeit als große und vermeintlich offene wissenschaftliche Kontroversen dargestellt werden, ist eine Kernstrategie von Wissenschaftsleugnern, die oft dann eingesetzt wird, wenn es Denialisten zuvor nicht gelungen ist, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass nur ihr Standpunkt der richtige ist.[8] Wissenschaftshistorische Forschungen zeigen, dass solche vermeintlichen Kontroversen vor der Klimawandelleugnung bereits von anderen Industriebranchen eingesetzt wurden, um die Bevölkerung unter anderem über die Gefahren des Tabakkonsums, die Ursachen des Sauren Regens und die Rolle von Fluorchlorkohlenwasserstoffen bei der Zerstörung der Ozonschicht zu desinformieren und diese Themen somit wahrheitswidrig als wissenschaftlich umstritten darzustellen.[9] Tatsächlich weiß nicht einmal die Hälfte der US-amerikanischen Erwachsenen von dem wissenschaftlichen Konsens zur menschengemachten globalen Erwärmung. 2016 glaubten 28 %[10] fälschlich, dass diesbezüglich noch eine große Unsicherheit herrsche.[11]"
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harekrishnaharerama
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von harekrishnaharerama » 10. Sep 2019, 10:10

Für manche hängt sich das an einer politischen Entscheidung auf, die im Endeffekt beliebig ist. Das wollte ich hier eigentlich vermeiden.

Schade, denn so ist jeder Ansatz zum Scheitern verurteilt, weil es um andere Prioritäten geht, die denjenigen vielleicht nicht mal selber bekannt sind oder sie nicht offenlegen wollen.

Deshalb würde ich halt schon darum bitten, wissenschaftliche Argumente zu bringen. Keine Vermischungen, Polemik oder gefühlten Wahrheiten.
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Herr von Böde
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von Herr von Böde » 10. Sep 2019, 16:33

Dr.Perovskia hat geschrieben:
10. Sep 2019, 09:06
syzygy hat geschrieben:
8. Sep 2019, 22:45
Wikipedia darf natürlich nicht fehlen:

Kontroverse um die globale Erwärmung
https://de.wikipedia.org/wiki/Kontrover ... C3%A4rmung

:twisted:
Daraus die Entscheidende Passage:

"Die sogenannte Kontroverse um die globale Erwärmung gilt als Paradebeispiel für eine von Interessengruppen aus Wirtschaft und Politik künstlich erzeugte und geschürte „Kontroverse“ ohne reale Entsprechung innerhalb der Wissenschaft. Ziel ist es hierbei, in der Öffentlichkeit Verwirrung über die Einigkeit innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu stiften und somit politische Klimaschutzbemühungen zu verhindern oder zu verzögern.[7] Die Erzeugung künstlicher „Kontroversen“, bei denen wissenschaftlich unstrittige Themen für die Öffentlichkeit als große und vermeintlich offene wissenschaftliche Kontroversen dargestellt werden, ist eine Kernstrategie von Wissenschaftsleugnern, die oft dann eingesetzt wird, wenn es Denialisten zuvor nicht gelungen ist, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass nur ihr Standpunkt der richtige ist.[8] Wissenschaftshistorische Forschungen zeigen, dass solche vermeintlichen Kontroversen vor der Klimawandelleugnung bereits von anderen Industriebranchen eingesetzt wurden, um die Bevölkerung unter anderem über die Gefahren des Tabakkonsums, die Ursachen des Sauren Regens und die Rolle von Fluorchlorkohlenwasserstoffen bei der Zerstörung der Ozonschicht zu desinformieren und diese Themen somit wahrheitswidrig als wissenschaftlich umstritten darzustellen.[9] Tatsächlich weiß nicht einmal die Hälfte der US-amerikanischen Erwachsenen von dem wissenschaftlichen Konsens zur menschengemachten globalen Erwärmung. 2016 glaubten 28 %[10] fälschlich, dass diesbezüglich noch eine große Unsicherheit herrsche.[11]"
Das ist natürlich völliger Unsinn.
Wissenschaft funktioniert folgendermassen:
Man stellt Theorien auf und gibt an wie diese zu fasifizieren sind (es muss gesagt sein woran erkannt werden kann das die Theorie fasch ist).
Eine Theorie die nicht sagt woran erkannt werden kann das sie falsch ist, ist keine Theorie.
Jezt kann man entsprechende Experimente machen deren Ausgang man mit der Theorie vorhersagen kann.

All das gibt es hier nicht. Wir haben hier keine wissenschaftliche Theorie, wir haben einzig Behauptungen.
Eine Theorie kann auch nie bewiesen werden, einzig man kann sie widerlegen(falsifizieren). Dann ist sie falsch oder unvollständig.
Die Relativitätsthorie ist nicht bewiesen, sie ist aber in Teilen falsifiziert (auf Mikroebene stimmen ihre Vorhersagen nichtmehr).

Der menschgemachte Klimawandel ist also bestenfalls eine Hypothese, vielleicht eine wissenschaftliche, solange sie aber nicht überprüft werden kann (man ein Experiment macht) ist es zumindest kontrovers.
Jede Theorie ist kontrovers solange sie nicht experimentell (handfest) überprüft werden kann.
Etwas anders zu behaupten ist nichts anderes als unverschämte Propaganda ein bewusste Verdummung und Verblödung des Wahlvolkes, auf die unaufgeklärte Gutghläubige und Naive Menschen leider hereinfallen.
Überhaubt wir bei dieser ganzen Debatte der Aufklärungsgedanke nachhaltig und offensichtlich bewusst und böswillig auf niederträchtige Weise konterkarriert, Ihr sollt glauben was die Halbgötter mit Titel von sich geben, auf keinen Fall sollt nachfragen und selber nachforschen, dazu seid Ihr zu blöde - die Haltung wird hier vertreten.
Darum ists jetzut auch ganz modern Studien über vorhanden Konsense zu machen.
Vernunft funktioniert mit Beweisen und Denknotwendigkeiten, nicht mit Behauptungen und nicht mit Mehrheiten.

Jeder der sich hier unschlüssig ist sollte sich das klar machen:
Relegion ist Glaube an Behauptungen und Dogmen.
Wissenschaft ist fordern von unwidergbaren Prämissen (Gründen) die zu zwingenen Urteilen führen.
Wer glaubt es gibt diese unwiderlegbaren Gründe die zu dem zwingenden Schluß führen das die paar Dutzend CO2 Teilchen die der Mensch zu den knapp 400 CO2 Teilchen (pro 1Millionen Teilchen total) die der Mensch frei lässt katastrophale Auswirkungen hätten, der möge doch nach diesen zwingenden Gründen suchen.
Sie werden andeauernd behauptet, es wird gesagt, fast zähneflätschend, das es diese zwingenden Gründe gibt und es wird gesagt das ja jeder glaubt das es diese Gründe gibt, ja selbst Wissneschaftler glauben dies.
Aber vorgezeigt werden diese Gründe nicht.
Warum nicht?


Ich kann nur davor warnen es für vernünftig zu halten ohne genaue eigene Prüfung irgendwas zu glauben, nur weil andere das auch tun.
Du bist das Gericht. Du allein entscheidest über das was Du glaubst.
Tue das was auch ein Gericht verlangt.
Verlange Beweise und enthalte Dich eines Urteils solange Du keine Beweise in der Sache hast.
Das die Klimalkritik ein "rechtes Thema" ist, ja das ist leider so.
Das liegt aber nicht daran das Rechts ist wer sich des eigenen Verstandes bedient, das liegt leider daran das die Linken das Thema fahrlässig aus opportunistischen Gründen den Rechten überlassen.

Seit vorsichtig mit dem was ihr glaubt, glaubt nicht eine Sache sei falsch nur weil sie von den vielleicht Falschen vertreten wird.
So einfach ist es eben nicht. Seid nicht naiv.
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- Prof. Dr. Rainer Rothfuß
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Gaius
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von Gaius » 10. Sep 2019, 20:00

HvB, du glaubst der Anstieg von 280 ppm auf 400 ppm ist nicht menschengemacht? Das ist ein Kreislauf und wir pushen da jährlich immer etwas mehr rein und man kann das deutlich ablesen, also es besteht kein Zweifel. Und nach deiner Logik ist nur weil der Massenanteil nur 0,06 % beträgt hat das nichts mit der ansteigenden Temperatur zu tun, sondern? Man schaut ja nach anderen Gründen, findet aber keine, ausser der halt sehr, sehr gut und intensiv untersuchte Einfluss von CO2 in der Atmosphäre mit einigen Tausend Wissenschaftler und Fachleuten und nach deiner Internet Blasen Logik ist die komplette Menschheit inkl. Experten, Fachleute entweder gehirngewaschen oder führen ein Komplott auf dessen Plausibilität so haarsträubend unwahrscheinlicher ist als das "behauptete" Szenario, aber wir sind naiv... Ich würde die Gründe mal psychologisch untersuchen, bei manchen liegt der Schock anscheinend tief, dass die Regierung auch Mal lügt um Ziele zu erreichen, also sind bedeutende Ereignisse höchstwahrscheinlich nur Propaganda. Da wir als Menschheit immer noch darüber streiten, ob wir uns verantwortlich fühlen können, gehen wir so langsam über uns nur noch auf die Folgen zu konzentrieren und das System wird brav am laufen gehalten, konsumiert und arbeitet bitte weiter, alles natürlich und nur bisschen komisches Wetter, weitermachen, man möchte die Pfründe noch so lange geniessen wie es geht bitte, zur Not holt man sich halt ne Villa in Grönland.

Noch ein bemerkenswerter Artikel der recht gut in die Tiefe geht bei dem Thema, hat jetzt aber nichts mit "Skeptiker-Psychologie" zu tun:
https://www.zeit.de/2019/37/klimawandel ... r-freiheit
Rotfuchs
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von Rotfuchs » 11. Sep 2019, 00:50

Herr von Böde hat geschrieben:
26. Aug 2019, 23:13
Das uns Trennende liegt genau in diesem Punkt.
Du sagst ich schaue nicht genau, ich mache mir nicht genug Mühe um zu verstehn das die Wissenschaft die selbständig fliegenden Elefanten bewiesen hätte.
Kleine "Meta"-Frage. Angenommen du hast mich überzeugt und ich liege total falsch. Warum veröffentlichst Du nicht deine Ansichten in einem Journal mit Peer Review und sahnst dir erstmal den Nobelpreis für Klimaforschung ab?
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Herr von Böde
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Re: Klimawandel Klimaerwärmung Klimalüge

Beitrag von Herr von Böde » 11. Sep 2019, 11:48

Rotfuchs hat geschrieben:
11. Sep 2019, 00:50
Herr von Böde hat geschrieben:
26. Aug 2019, 23:13
Das uns Trennende liegt genau in diesem Punkt.
Du sagst ich schaue nicht genau, ich mache mir nicht genug Mühe um zu verstehn das die Wissenschaft die selbständig fliegenden Elefanten bewiesen hätte.
Kleine "Meta"-Frage. Angenommen du hast mich überzeugt und ich liege total falsch. Warum veröffentlichst Du nicht deine Ansichten in einem Journal mit Peer Review und sahnst dir erstmal den Nobelpreis für Klimaforschung ab?
Weil ich nicht widerlegen kann das es rosa Elefanten gibt :-)

Entschuldigung aber darum dreht sich doch meine Kritik, das ist die Ursache meiner Skepsis:
Eine Theorie muss sagen wann - unter welchen Bedingungen - sie falsifiziert ist, das fehlt aber den Klimamodellen, die werden stets aktualisiert und neu modelliert, der Wirklichkeit immer besser angepasst.
Ich kann nicht sagen :" Lasst Eure Simulartionen mal vor 5 Jahren starten und wenn sie falsche Ergebnisse liefen sind sie falsifiziert." , weil die Klimadaten der letzten 5 Jahre schon Grundlage der Simulation sind.

Das ist ein bisschen wie mit Schachprogrammen die waren immer schwach was Endspiele angeht oder auch Eröffnungen, man hilft sich mit Datenbanken, es werden einfach sämtliche Eröffnungen und darin auch immer wieder theoretische Neuerungen, sowie Endspiele vorprogrammiert und dann spielen die Programme auch fehlerfei.


Wenn Du mir also sagst unten welchen (empirischen) Umständen Du die Klimatheorie als fehlerhaft erkennen würdest, dann könnte man über solche Veröffentlichungen und Begutachtungen reden.

Jezte bleibt nur das "große Experiment", das zulässt alles was passiert in die Modelle zu integrieren.
Haben wir demnächst 5 unterkühlte Sommer wird man das eben nicht als Falsifikation der Modelle erkennen sondern man wird die Kälte grade als Beleg für den menschgemachten Klimawandel hinstellen und ich konnte Dich noch immer nicht überzeugen.

Es ist wie mit 9/11, der angebliche Schuldoge wird erschossen und im Meer versenkt, Osama hatte gar nicht Chance sich rechtstaatlich (vor Gericht) zu verteidigen, die Klimatheorie gibt nicht an woran ihre Unkorrektheit erkannt werden könnte, keine Chance zur Widerlegung.
Und ich sage das ist keine Wissenschaft, Wissenschaft will fasifiziren aber hier wird genau das Gegenteil getan um die Falsifikation zu verhindern und das auf völlig unwissenschaftliche Art zB. indem man über einen Konsens forscht der belegen soll (aber nie kann) dass der Versuch der Falsifikation Unsinn und "wissenschaftliche Blasphemie" ist.
Das zeigt auch der Versuch von komplett an den Haaren herbeigezogenen (unlogischen) Schlußfolgerungen:

Gaius hat geschrieben:
29. Aug 2019, 19:33
Aus den nzz Link vom CH-Forscher:
Die Forschungsgelder stammen hierzulande fast ausschliesslich von der öffentlichen Hand. Wissenschaft funktioniert anders: Es gilt, zu hinterfragen, Neues zu entdecken. Ruhm erlangt, wer gängige Theorien widerlegt. Wäre der menschengemachte Klimawandel ein Fehlergebnis, hätte dieser Mechanismus längst zur Korrektur geführt...»
(...)




Sowas ist sicher nicht Ausdruck von Wissenschaftlichkeit.
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- Prof. Dr. Rainer Rothfuß
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