Zuckerguss, Marmor und innere Welten - eine interessante Reise mit 5-MeO-MiPT

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kleinerkiffer84
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Zuckerguss, Marmor und innere Welten - eine interessante Reise mit 5-MeO-MiPT

Beitrag von kleinerkiffer84 » 12. Aug 2018, 19:47

Gestern war es an der Zeit, wieder mal mit Moxy zu experimentieren.

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Ich komme gerade von einer weiteren sehr interessanten Erfahrung mit 5-MeO-MiPT (Moxy) zurück.
Aktuell, exakt 4 Stunden nach dem Rauchen, spüre ich noch subtile Nachwirkungen. Das Schreiben fühlt sich haptisch deutlich anders an und die Pupillen sind deutlich erweitert.
Insgesamt fühle ich mich noch etwas verstrahlt, am ehesten mit der Abklingphase von MDMA vergleichbar.

Nachdem ich die ersten beiden Moxy-Erfahrungen nasal gemacht habe, entschied ich mich heute, es mal zu vaporisieren.
Ich wog mir 10mg davon ab und gab diese in die Glaspfeife. Ich wärmte es mit dem Feuerzeug sehr behutsam aus ca. 15cm Entfernung an bis es zu schmelzen und zu kochen begann.
Dann begann ich zu ziehen. Lange und tief um möglichst alles in einem Zug rein zu bekommen. Ich war erstaunt wie schön restlos es verdampfte. Bis auf einen ganz minimalen Belag
war in der Pfeife nichts mehr von den Resten zu sehen. Ich behielt den Rauch lange unten und blies ihn dann raus. Dabei war ich erstaunt was für ein dichter Qualm das war,
fast so als hätte ich an einer Bong gezogen.

Ich legte die Pfeife beiseite und wie von selber sackte ich sanft zusammen in eine Emboryhaltung, im Sitzen bei geschlossenen Augen.
In dieser Stellung verharrte ich dann auch die folgenden ca. 20 Minuten, denn der Bodyload von Moxy ist etwas fordernd. Es setzte dieser ganz typische Tryptamin-Bodyload ein,
wobei dieser bei Moxy noch ausgeprägter und schwerer ist. So als würde eine schwere 2. Schicht über den ganzen Körper liegen. Man wird sozusagen sehr sehr "stoned" und mag sich eigentlich
nicht mehr bewegen. Ich gab mich diesem absolut schweren Bodyload hin, sackte in mich hinein und lies mich in den CEVs treiben, die parallel dazu nun auch los gingen.

Auffällig war, dass die CEVs, dieses mal nicht diese Regenbogenfarben hatten, sondern einen etwas anderen Charakter.
Jeder Gedanke, der in mir aufkeimte, floss in einer zähflüssigen Form an meinem geistigen inneren Auge vorbei. Dabei hatte ich auch das Gefühl, dass ich in einer Art Raum, oder Dom bin,
man könnte fast sagen, es war so etwas ähnliches wie der DMT-Dom aber doch anders. Wobei sich dieses "anders" nicht in Worte fassen lässt, zu speziell waren genau diese Art von Emotionen und Synästhesien,
die in den Moment auftraten, sodass es vermutlich nur jemand nachvollziehen kann, der Moxy kennt.
Jedenfalls, in dieser Art Dom, waren alle Gedanken die ich dachte, äusserst zähflüssig, fast wie der "Salvia Teig" und sie waren von eigenartigen psychedelischen Mustern überzogen.
Diese Muster sahen aus wie Marmor, dass psychedelisch in Neonfarben leuchtete, wobei hauptsächlich die Farben gelb, blau, grün und grau dominierten. Dh. grau war der Marmorhintergrund
und diese Neonfarben waren die Muster und Maserungen die auf Marmor sind, wobei diese sehr auffällig neon-psychedelisch leuchteten. Wie ein zäher Teig zogen sie an mir vorbei und bei genauerer
Betrachtung fiel mir auf, dass auf diesem Marmor Schriftzeichen sind, die schwarz leuchteten. Diese waren pechschwarz glänzend, wie Pechblende und erinnerten mich irgendwie an indische Schriftzeichen,
jedoch konnte ich nich entnehmen was diese darstellen sollten. Genau diese Art von Optik zog sich durch die gesamte erste Phase des Trips.
Im Hinterkopf spürte ich wie der Puls stark anstieg und dieser Tryptamin-Bodyload sehr prägnant war. Während dem gesamten Szenario herrschte eine ganz eigenartige Aura, die für Moxy typisch ist,
wie ich nun weis und die ebenfalls nicht in Worte zu fassen ist. So wie Salvia ein ganz einzigartiges Gefühl hat, DMT ein einzigartiges Gefühl hat, so ist es auch bei Moxy.
So wie Moxy fühlt sich nur Moxy an, da gibt es kein treffenderes Wort. Eine Gemeinsamkeit, die alle diese genannten Substanzen jedoch haben und die sich auch in menschliche Worte fassen lässt,
ist ein Gefühl, dass ich beschreiben würde mit dem Wort "dort". Ich war dort! Und dieser ganz besondere Geschmack den das verdampfe Moxy noch im Mund hinterlies untermalte dieses Gefühl noch
in einer synästhetischen Weise. Ich assoziierte das dort-Gefühl mit Moxy-Zuckerguss der blass violett-rot-blau war und synästhetisch dieses Gefühl von "dort" verstärkte.
Ich war also dort, ich kannte diesen Ort! Damit meine ich nicht frühere Trips, sondern es ist eine Sphäre die immer vorhanden ist, jedoch im Normalbewusstsein nicht aktiv wahrgenommen wird.
Diese Sphäre in der alles mit psychedelischem Marmor überzogen war, schien mein Innenleben zu sein, oder ein verborgener, bislang unbekannter Teil davon.
In dieser Sphäre hatte ich auch das Gefühl, dass eine alles umfassende männliche Gottheit anwesend ist, bei der ich aber kurze Zeit später erkannte, dass das im Grunde ich selber bin.
Hier scheinen sich einige Erkenntnisse die ich bei den letzten Trips mit DMT hatte, etwas in die Moxy-Sphäre hinein gemischt zu haben. In dieser Sphäre, die noch immer aussah, wie mein Innenleben,
dass als eine Art Dom oder Kathedrale aus psychedelischem Marmor visualsiert wurde, rotierte an der Decke ein Gebilde, dass aus Fenstern bestand. Dabei hatte ich das Gefühl, ich könnte zwischen diesen
Fenstern wählen, wie zwischen Portalen und diese würden mich dann in weitere Sphären befördern. Dieses Gebilde war aber nur sehr kurz präsent und verblasste dann wieder.
Zwischendurch öffnete ich einmal kurz die Augen und sah mich in der Umgebung um. Alles war in diesen ganz typischen Moxy-Schein getaucht, wie ein sanfter Hauch aus blau-rosa-violett der über die gesamte
Umgebung lag. Parallel dazu morphte die Umgebung leicht, wie bei einer mittleren Dosis Pilze. Dabei fiel mir auch noch auf, dass man den Mindtrip unterbrechen kann, wenn man die Augen öffnet,
ähnlich wie bei Salvia Level 1-2, hier driftet man auch nur dann in die andere Welt ab, wenn man die Augen schliesst. Also schloss ich die Augen wieder, sackte zusammen und gab mich den wild
morphenden, marmoartig bunten CEVs hin, die über meine inneren Sphären lagen.

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Irgendwann wurden die oben beschriebenen Optiken in ihrem zähen Dahinfliessen immer langsamer bis sie erstarrten. Dabei erstarrten nicht nur die Optiken um mich herum, sondern auch ich selber,
denn ich war ein Teil von diesem zäh fliessenden Fluss aus Marmor-Optiken. Auch hier trat ein gewisses Gefühl von Einheit ein, wie es für Tryptamine typisch ist, nach dem Motto, alles ist Eins.
Das war in dem Moment für mich so eine wichtige Erkenntnis, dass ich mit Mühe das Handy rausholen musste um mir das zu notieren.
Alles ist eins!!! Das klingt so banal, aber auf Tryptamine wird klar, dass es genau darum in der Existenz geht. Nichts ist von der Einheit isoliert, alles ist ein Teil des grossen Ganzen.
Dabei hatte ich das Gefühl, genau das will mir Moxy mit dieser Art Metamorphose in der ich mich befand, mitteilen.
Auch jetzt, als ich erstarrt war, war alles Eins!

Dieses Erstarren hatte einen ganz eigenartigen Charakter, den ein User immer mit "Zuckerguss" beschreibt. Genau das trifft es auf den Punkt.
Ich selber war so etwas wie eine erstarrte Statue aus diesen Marmor-Optiken und um mich herum hatte sich nun so eine grau-rosa-blaue zuckerartig glänzende Schicht ergossen, die mich
völlig erstarren lies. Der Zustand war aber keineswegs unangenehm, abgesehen davon das das Körpergefühl etwas gewöhnungsbedürftig ist. Es war so etwas wie eine Art "psychedelisches Nodden" könnte
man sagen. Man könnte sagen, Moxy ist die Antwort der Tryptamine auf Opiate. Ich saß also versteinert da und noddete auf psychedelische Weise in diesen Zuckerguss Optiken vor mich hin.
Dabei nahm ich mich selbst in einer Weise erstarrt wahr, die einen ganz bizarren synästhetischen Charakter hat, der nicht näher in Worte gefasst werden kann, aber dieses Bild
kommt dem Empfundenen am ehesten nahe.

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Irgenwann wurde dieses Gefühl des erstarrt seins etwas weniger und der Zuckerguss begann quasi etwas zu zerbröckeln. Ich holte nochmal mit Mühe das Handy raus um mir nochmal zu notieren,
dass alles Eins ist, dass ich ein Teil der Optiken bin und die Optiken ein Teil von mir und stellte dabei fest, dass das Display immer extremer zu morphen beginnt, in einer Weise, die mich
stark an die 5-MeO Energie erinnerte. Klar, Moxy ist ja ein 5-MeO Tryptamin und deswegen hat es auch diese energetische Komponente. Das fiel mir beim nasalen Konsum nicht so stark auf,
aber jetz war der Effekt voll ausgeprägt. Das Display strahlte in dieser absolut weissen, strahlenden 5-MeO Energie, die alles durchwäscht und erfrischt. WWWWHHHHAAAAASSSSSSSHHHHHHHHHH.
Bei längerer Betrachtung begann das Display aus unzähligen weissen Dreiecken zu bestehen, die genau diese Schwingungsfrequenz von sich gaben, die ich auch beim letzten Trip mit 5-MeO-DMT hörte.
Nun war nicht nur das Display sondern die gesamte Umgebung erfüllt von diesen hochschwingenden weissen Dreiecken und auch alle Gedanken bestanden aus ihnen.
Überhaupt die gesamte Existenz bestand nur noch aus diesen weissen hochschwingenden Dreiecken und wieder war alles Eins!

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Nun zog mich Moxy sanft in Sphären hinein, die mich stark an Pilze erinnerten. Dabei muss ich anmerken, dass Moxy aber sehr sehr freundlich ist, dh. es zeigte mir, was wäre, wenn ich jetzt
ein Tryptamin mit emotionalem Tiefgang wie Pilze genommen hätte. Ich sah vor meinem geistigen Inneren Auge einen Abgrund, der in einen schwarzen Ozean mündete, der aus so etwas wie pechschwarzem Öl
bestand. Ich erkannte, dass dieser schwarze Ozean mein Inneres ist, Probleme die ich zugedeckt habe und nicht sehen will. Moxy lies mich in diesen schwarzen Ozean hineinfallen, in dem ich schließlich
ertrank und nach einer Art Ganzwerdungsprozess wieder gestärkt empor kam. Genau dieses Baden in der eigenen Scheisse, kann einem gestärkt hervorgehen lassen. Jedoch war es bei Moxy ohne die starke emotionale Komponente.
An dieser Stelle muss ich anmerken, dass Moxy ein perfektes Psychedelikum für Anfänger ist. Es kann einem vieles zeigen, in welche Richtung eine Reise ins eigene Unterbewusstsein gehen kann,
führt einem aber wie auf Samthandschuhen hindurch, ohne das es wirklich unangehm ist. Das ist pefekt um sich vorsichtig seinem Inneren zu nähern.
Die Intensität der psychedelischen Erfahrung würde ich in etwa mit der Intensität von Cannabis vergleichen, aber eben anders, sozusagen ein "Kiffen auf Tryptaminbasis".
Es ist perfekt, wenn man mal ein anderes mildes Psychedelikum abseits von Cannabis ausprobieren möchte. Sehr empfehlenswert!

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Nach diesem heilsamen Bad in der eigenen schwarzen Plörre rauchte ich dann einen Joint mit CBD den ich mir zuvor schon griffbereit gelegt hatte, wobei griffbereit hier bedeutet, dass man maximal den
Arm ausstrecken muss um ran zu kommen, denn der Bodyload ist wirklich etwas heftig, auch wenn Moxy ansonsten sehr freundlich gesonnen ist.
Der Joint fachte kurzzeitig die Optiken und den Bodyload nochmal heftig an. Wieder sackte ich in mich zusammen und gab mich den Visuals hin. Aus allen Seiten wurden meine Gedanken wie mit einer
Art Konfetti aus neonartig leuchtenden kleinen Dreiecken tapeziert. Diese Tapete nahm wieder die Form eines Zuckergusses an, begann wieder zu morphen, zerstrahlte wieder in Dreiecke usw.
Ich musste den Joint 3x neu anzünden, weil er mir immer wieder ausging. Ich weis nicht, ob das Gras nicht ganz trocken war, oder ob ich zu verballert war, um einen Joint normal zu rauchen,
ich vermute eher letzteres, denn diese starke haptische Veränderung und das völlig veränderte Zeitgefühl, macht es schon zu einer kleinen Mission eine Tüte zu rauchen. Auch das pissen gehen danach,
war eine kleine Mission und ein äusserst eigenartiges haptisches Erlebnis.

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Nun begann sich in den ganzen oben beschriebenen Visionen etwas heraus zu manifestieren, was mir unmerklich bis zu dem Zeitpunkt im Trip völlig abhanden gekommen war, nämlich das Gefühl des Ichs!
Das Konzept vom Selbst, so wie man es im Alltag kennt, hat den gesamten bisherigen Trip über, nicht in der Form existiert, ohne das es mir bewusst aufgefallen ist, dass ich überhaupt eine Ego Auflösung
durchlebt habe. Moxy ist auch hier sehr freundlich, es zerfetzt einem nicht das Ego mit einer Brutalität wie andere Psychedelika sondern Moxy hat das Ego sozusagen nebenbei und quasi unter Narkose
aufgelöst. Jetzt als sich das Konzept von "Ich" wieder mehr und mehr greifbar zu materialisieren begann wurde mir erst klar, dass ich die ganze Zeit mehr oder weniger ohne Ego war, in der Einheit.
Jetzt konnte ich auch die CEVs in einer anderen und bewussten Form deutlicher geniessen und ich noddete noch eine Weile psychedelisch vor mich hin, während noch immer marmorartige psychedelische
Gebilde und Dreiecke wie wild vor sich hin morphten.

Nun waren exakt 1.5 Stunden seit dem Rauchen vergangen.
Langsam begannen nun die CEVs schwächer zu werden und auch der Bodyload verschwand zusehens, parallel mit der Rematerialisierung von meinem Ich.
Schubweise setzten in dieser Phase nun Audiohalluzinationen ein, die denen von Cannabinoiden sehr ähnlich waren. Die Geräuschkulisse der Umgebung wirkte viel plastischer,
es war ein Rauschen und Gesäusel zu vernehmen und der Drang jetzt elektronisches Gewämse zu hören wurde immer stärker, da ich wusste, dass die Musik nun perfekt klingt.

Jetzt begann Phase 2 vom Trip einzusetzen, die eine gewisse Ähnlichkeit zu MDMA hatte. Ich stand auf und spürte dieses Leichtigkeitsgefühl in den Beinen, wie man es von MDMA kennt.
Gleichzeitig spürte ich sanft die 5-MeO Energie die mich von innen heraus durchgewaschen hatte und meine Aura rein weiss strahlen lies.
Ich verspürte den starken Drang nun spazieren zu gehen und dabei elektronische Musik zu hören. Sitzen konnte ich nun nicht mehr.
Also nahm ich mir Handy und Kopfhörer, machte Psytrance an und machte mich auf den Weg zu einem nächtlichen Spaziergang durch den Wald.
Dabei fühlte ich mich genau so, als würde ich in einer warmen Sommernacht auf MDMA durch ein Festivalgelände gehen, nur das eben keine Leute da waren.
Aber das gesamte Feeling, ganz besonders aber das Musikempfinden, war MDMA nicht unähnlich. Es war ein Traum Psytrance zu hören. Ich verstand warum der Interpret das Lied genau so
gemacht hat und warum es genau so perfekt ist. Eine Massage in den Ohren. Elektronische Musik ist auf manchen Psychedelika so ein Erlebnis, unglaublich!
Mir wurde klar, was für ein mächtiges Instrument elektronische Musik sein kann um psychedelisches Empfinden auszudrücken und festzuhalten und wie wenig sich jemand darunter vorstellen kann,
der das noch nie selber erlebt hat.

Als ich vom Spaziergang zurückkam, waren insgesamt 3,5 Stunden seit dem Rauchen vergangen. Nun war die Hauptwirkung abgeklungen. Es war noch ein deutliches Nachglühen zu vernehmen,
welches sich anfühlte wie das Runterkommen von MDMA gepaart mit dieser 5-MeO Energie.
Heute am Tag danach spüre ich noch deutlich, wie die erfrischende 5-MeO Energie aktiviert wurde und auch dieses Gefühl von gestärkt sein und einer Art Aufbruchstimmung war präsent.
Ein Tryptamintrip ist für mich immer so etwas wie eine kleine Wiedergeburt, ein Wendepunkt im Leben, ab dem man neu starten kann. Ganz besonders bei gerauchtem Moxy fällt mir nun auch
auf, dass es diese 5-MeO Komponente hat. Das kann man als Faustregel so sagen: Ein Tryptamin das ein 5-MeO Derivat ist, hat einerseits die typische Tryptaminwirkung und gleichzeitig sitzt noch
diese energetisierende Komponente oben drauf. Die 5-MeO Energie hat definitiv auch medizinisches Potential. Es ist eine Form der antidepressiven und antriebsteigernden Wirkung, wie man sie
sonst von keiner Substanzgruppe der Schulmedizin kennt. Leider darf man das nicht laut sagen, da man mit so etwas stigmatisiert ist und nur ein dummer, krimineller Giftler ist, aber das ändert nichts
an der Tatsache, dass die 5-MeO Energie heilsames Potential hat, ich spüre es ja am eigenen Körper und das kann mir niemand ausreden.

Abschließend muss ich noch ein paar weitere Gedankenflashes anfügen, die ich mir notiert hatte. Auffällig ist, dass sich im Laufe der Zeit die Kernaussagen der verschiedenen
Psychedelika immer ähnlicher werden und alles auf das gleiche Endziel zusteuert (welches man mit 5-MeO-DMT direkt erreicht).

-> alles zerwaaascht in hochschwingende weisse Dreiecke
-> die gesamte Existenz zerstrahlt in weisse Dreiecke
-> die Existenz verflüssigt sich, ähnlich wie bei Salvia, dieses zähfliessende Etwas, dass nach links strömt
-> ich bestehe aus den Dreiecken, die Dreiecke sind ein Teil von mir, alles besteht aus den Dreiecken und alles ist Eins!!
-> Ich-Auflösung ohne emotionalen Tiefgang
-> Ich habe die schwarze negative Plörre akzeptiert, somit konnte sie mir nichts mehr anhaben
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Herr von Böde
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Re: Zuckerguss, Marmor und innere Welten - eine interessante Reise mit 5-MeO-MiPT

Beitrag von Herr von Böde » 16. Aug 2018, 19:59

Wie immer spannend zu lesen.
Ein paar der Bilder erinnern wirklich stark al Pilz CEVs.
"Bildung muss immer darauf abzielen liebgewohnte Denkmuster zu erschüttern."
- Prof. Dr. Rainer Rothfuß
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