Meinetwegen kann ich für immer hier bleiben! - eine Himmelfahrt mit DMT

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kleinerkiffer84
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Meinetwegen kann ich für immer hier bleiben! - eine Himmelfahrt mit DMT

Beitrag von kleinerkiffer84 » 3. Mär 2019, 03:43

Ich komme gerade von einer weiteren sehr interessanten Erfahrung mit N,N-DMT zurück. In gewohnter Weise füllte ich 50mg in die Glaspfeife und begab mich damit in der Nacht an einen Tripplatz in die Natur.
Nachdem ich die 50mg mit einem Atemzug inhaliert hatte, weis ich nur noch, dass ich gerade noch dabei war, den Atem anzuhalten. Dann setzte die Wirkung ein wie ein Donnerschlag. Ich war so dermassen überwältigt,
dass ich nicht mehr wusste ob ich bereits wieder ausgeatmet hatte, ob ich überhaupt noch atme und ob ich überhaupt ein Mensch bin, bzw. ich wunderte mich, was hier überhaupt gerade abgeht.
Vor mir begann aus dem Nichts heraus ein gigantischer DMT-Load zu explodieren, der einfach alles Sein durchschoss. Es durchschoss mich sowie meine gesamte Umgebung, von der nun überhaupt keine Trennung
mehr zu vernehmen war. Es gab die Begriffe "Ich" und "Umgebung" nicht mehr, denn alles war Eins. Alles war von einer Sekunde auf die andere ein absolut hochfrequent schwingendes Etwas, dass in Millionen
von kleinen Dreiecken zerstrahlte. Diese Dreiecke, die stets in absolut perfekten fraktalen Mustern alles Sein repräsentierten und diese für DMT typische hochfrequente Schwingung aufwiesen, schienen
die Bausteine der Existenz zu sein. Damit meine ich jetzt nicht, dass man sich diese Dreiecke als einen anderen Begriff für Atome oder Quanten vorstellen kann, nein das Erlebte ging bei Weitem über das
hinaus was die empirische Naturwissenschaft oder die Quantenphysik überhaupt in Formeln und Theorien darzustellen vermag. Erst recht nicht liese sich das Erlebte in einem Teilchenbeschleuniger experimentell
falsifizieren. Diese hochfrequenten Dreiecke setzten am Konzept des Seins auf einer noch wesentlich grundlegenderen Ebene an, als Quanten. Diese Dreiecke waren so etwas wie die erste mögliche Manifestation
die aus einem Nichts heraus spontan entstehen kann, ähnlich wie in der String Theorie von plötzlich sich auseinanderrollenden Zusatzdimensionen die Rede ist. Auf so einer Ebene spielten sich diese
Dreiecke ab. Alles, wirklich alles zerstrahlte in diese unbeschreibaren Dreiecke. Obwohl dieses Erleben absolut bizarr war, erschien es mir in diesem Moment überhaupt nicht fremd, sondern sehr vertraut,
sodass die vor dem Trip bestehende Aufregung sich sofort legte und überging in ein absolutes Bad aus Urvertrauen und Urliebe mit göttlicher Intensität.

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Nachdem alles Sein auf diese höhere Schwingungsfrequenz angehoben worden war, schwebte ich empor in Richtung DMT-Dom. Wobei der Begriff "Ich" an der Stelle nicht ganz korrekt ist, weil es das Ich,
wie man es aus dem Alltag kennt, nicht mehr in der Form gab. Mein Ego hatte sich aufgelöst und ich war von meiner Umgebung, die auch wie mit einer Mikrowelle regelrecht hochfrequent verdampft worden war,
nicht mehr abgetrennt. Ich war alles und alles war ich! Ich, besser gesagt, dieser Ozean aus Millionen von fraktalen Dreiecken schwebte den Dom empor und kam rasch in die oberste Sphäre.
Der Dom erschien dieses mal als eine art blaue Himmelskugel. Ähnlich wie der blaue wolkenlose Himmel auf der Erde nur unfassbar schöner. Dieser Anblick lies mich völlig erstarren und überwältigte
mich so sehr, dass ich im Hinterkopf noch immer dachte, ich atme gar nicht mehr vor Überwältigung. Ich habe noch nie so ein absolut göttliches Himmelblau gesehen. Einem Leser sagt das an der Stelle nichts,
wenn ich sage, ich habe einen blauen Himmel gesehen, denn das Wahrgenommene war nicht mit dem blauen Himmel vergleichbar, wie man es aus dem Alltag kennt. Dieses blau war das absolut göttlichste Himmelblau,
dass man sich nur vorstellen kann. So etwas lässt sich unmöglich in Worte fassen. Dieser Anblick lies unendlich intensive Emotionen durch Mark und Bein schiessen, die man ebenfalls nur sehr ungenügend
mit menschlichen Worten ausdrücken kann. Umschreiben würde ich die erlebten Emotionen mit Worten wie "unendliches Erstaunen" oder auch "unendlich tiefe Ehrfurcht".
Ich war im Himmel, besser kann ich es nicht ausdrücken. Das war richtig stereotyp, so wie man es aus Nahtoderfahrungen und aus unzähligen religiösen und mystischen Schilderungen kennt.
Irgendwie erinnerte mich diese himmelblaue Sphäre auch an eine Skybox bei einem Computerspiel, nur mit einer Grafik die absolut keine Grafikkarte darstellen kann.
Dieser Himmel wurde nicht einfach nur visuell mit den Augen gesehen, sondern es schien, dass in diesem Moment so etwas wie zusätzliche Sehsinne aktiv wurden, mit denen die eigentliche Ausstrahlung
von dieser Sphäre erst richtig greifbar wurden. Rein visuell betrachtet, auf Alltagswahrnehmung herabgebrochen, war es eben ein blauer Himmel. Daher ist es so schwierig das adäquat in Worte zu verpacken,
denn die zusätzlichen Sehsinne gibt es ja im Alltag nicht. Erst aber mit diesem zusätzlichen Sehsinn, der wohl dem entsprochen hat, was man aus Schilderungen kennt, in denen vom dritten Auge die Rede ist
wurde dieser Himmel richtig sichtbar. Dieser zusätzliche Sehsinn war an Emotionen gekoppelt, für die es im Duden kein Wort gibt, daher kann man das nur sehr ungenügend wiedergeben aber abklatschartig
umschreiben kann man es eben mit Worten wie "unendliches Erstaunen", "unendliche göttliche Liebe und Gefühl von Zuhause".

In dieser blauen Sphäre begannen sich nun die unglaublichsten Visuals zu manifestieren. Das waren mehrdimensionale kristallartige Gebilde. Ähnlich wie Bergkristalle die rotieren, in Spektralfarben
funkeln und dabei wieder in unendliche kleinere Fraktale auseinanderfliegen. Aber nur mit dem normalen Sehsinn betrachtet waren das Bergkristalle und Spektralfarben. Mit dem dritten Auge betrachtet
waren das Formationen die Gott persönlich waren. Ein besseres Wort gibt es dafür nicht. Diese Visuals waren Gott. Ich finde gar keine Grafik mit der ich das Beschriebene zufriedenstellend veranschaulichen
könnte, aber diese hier lässt abklatschartig erahnen, was ich zum Ausdruck bringen möchte.

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Jetzt wurden die Emotionen, die durch das dritte Auge durch mein Chakrensystem pulsierten nochmal um Welten intensiver. Es stellte sich ein ungeheures Glücksgefühl ein. Das war kein künstliches
Glücksgefühl wie MDMA oder Opiate, sondern das war das intensivste Gefühl von Urliebe und Urvertrauen das man sich nur vorstellen kann und die Kernaussage in sich trug, die auf menschliche Worte
herunterskaliert in etwa bedeutete "alles wird gut und alles war schon immer gut".
Nein, vorstellen kann man es sich eigentlich nicht, man muss das selber erlebt haben. Das ist absolut jenseits von allem, was man im Alltag unter Glücksgefühl kennt.
Die gesamte Existenz war durch DMT kurz angehalten worden, in hochfrequente Schwingung versetzt worden und dann zurückgesetzt zu den "Werkseinstellungen" zu der Konfiguration aus der ursprünglich
alles Sein hervorgeht. Und dieser ursprüngliche Zustand aus dem alles hervorgeht, ist die hohe Sphäre des Doms die aus PURER und UNENDLICHER göttlicher Liebe und Licht besteht. Das war Wahnsinn,
einfach unendlich intensiv und mit nichts auf dieser Welt zu vergleichen. Ich war völlig gebannt von dieser Erfahrung und sagte schliesslich laut: Meinetwegen kann ich für immer hier bleiben!.
2 Maschinenelfen in humanoider Gestalt, einmal weiblich und einmal männlich bestätigten auf nonverbale Weise meine Feststellung, dass alles gut ist, alles schon immer gut war und jegliche Form des
Seins aus diesem unendlichen Licht aus Liebe hervorgeht. Diese Phase vom Trip erinnerte mich stark an 4-HO-MET. Da hatte ich auch einen Trip, bei dem ich eine Art Himmelstor betrat.

Ich wollte nicht mehr zurück in diese nullfrequente Alltagswelt, die nur ein schlecht gerenderter Abklatsch ist. Tief im Hinterkopf begann nämlich bereits wieder das Ego etwas aufzukeimen und die
erlebte Situation zu validieren, da der absolute Peak bereits wieder am nachlassen war. Das Ego versuchte aus diesem Erlebnis schlau zu werden. Ich, also in diesem Fall mein Ego tief im Hinterkopf,
versuchte nun diesen Trip so gut es geht zu erfassen, den tiefen Sinn zu hinterfragen und möglichst festzuhalten. Dabei wurde dem Ego, also mir als Beobachter klar, dass auch diese unendliche Liebe
im DMT-Dom ich selber bin. Das ist sehr schwierig in Worte zu fassen, doch in diesem Moment war es das selbstverständlichste und auch in früheren Reisen wurde mir ja bereits klar, dass ich selber
die Realität erschaffen habe, dass der Mensch Schöpfer ist und das alles Sein aus dem Bewusstsein hervorgeht. In dieser Reise wurde mir aber nochmal in besonderer Deutlichkeit der Ursprung im
unendlichen göttlichen Licht klar. Ich selber bin dieser Dom, ich selber bin dieses Urlicht an der Spitze des Doms, lediglich im Alltag denke ich, dass das Ich nur dieses Wesen aus Fleisch und Blut ist,
dass in dieser nullfrequenten Sphäre lebt und von der Umgebung scheinbar abgetrennt ist. Doch das ist ein absolut hartnäckiger Denkfehler. Das Ich hat nämlich ein wesentlich höheres Frequenzspektrum,
als nur diese nullfrequente Daseinsform im Alltag. Man kann sich das analog veranschaulichen mit dem elektromagnetischen Spektrum. Hier kann man mit den Augen auch nur einen kleinen Teil wahrnehmen,
den wir als sichtbares Licht kennen. Hätte man nie andere Empfangsgeräte verwendet, würde man nicht auf die Idee kommen, dass elektromagnetische Wellen, abseits vom sichtbaren Licht auch noch
andere Seinszustände einnehmen können. Genau so war es am Trip mit dem Begriff "Ich". Ich bin nicht nur konventionelle Materie wie jetzt gerade, sondern ich bin auch gleichzeitig jede mögliche
höherfrequente mögliche Manifestation. Der Punkt ist der, dass ich im Alltag nur einen kleinen Teil meiner Selbst wahrnehme und denke, dass mein Selbst nur aus dem kleinen wahrnehmbaren Teil,
der aus dem besteht was wir als konventionelle Materie kennen, besteht. Doch das ist ein wirklich hartnäckiger Irrtum. Ich bin gleichzeitig auch alle höherfrequenten Ausprägungen meiner Selbst,
man könnte es auch das höhere Selbst bezeichnen, die in den höheren Sphären des Doms existieren, bzw. bis in diesen hinaufreichen, bis zur Spitze des Doms, bei der Ich selber dieses unendliche
göttliche Licht bin. DMT erweitert hier das Spektrum der Selbstwahrnehmung. Unter dem Einfluss von DMT wird man zu einer
Art Empfänger er das gesamte elektromagnetische Spektrum gleichzeitig empfangen kann und nicht nur das sichtbare Licht, nur mit dem Unterschied, dass es hier nicht um elektromagnetische Wellen geht,
sondern um diesen noch tiefer zugrunde liegenden Urfrequenzen aus denen ALLES sein besteht.
Während ich völlig erstaunt diese Feststellungen machte war auch alles durchschossen von diesem hochfrequenten DMT-Summton. pppppiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeepppppppppp
Parallel zu diesem Summton der carrier wave schoss quer durch den Dom hindurch ein weisser Energiestrahl der absolut hochfrequent war und aus purem göttlichen Licht bestand.

Diese beiden Grafiken veranschaulichen relativ gut die Kernaussage des heutigen Trips, nämlich, dass DMT das Spektrum der Selbstwahrnehmung dahingehend erweitert, dass man das gesamte Spektrum
seiner Selbst wahrnimmt und nicht nur das materielle Ich aus konventioneller Materie im Alltag. Man unterliegt im Alltag dem hartnäckigen Irrglauben das Ich wäre nur der Körper den man im Spiegel sieht,
tatsächlich ist das gesamte Ich ein ganzer Komplex aus verschiedenen Ausprägungen auf unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen, die wie die Chakren im Chakrensystem übereinander liegen und in die
hohen Sphären des Doms hinauf ragen, man nimmt sie nur im Alltag nicht bewusst wahr, weil das Spektrum an Wahrnehmung im Normalzustand ein sehr enges ist, ähnlich wie wir nur einen Bruchteil
des elektromagnetischen Spektrums sehen können. DMT gibt einem an dieser Stelle den Weitwinkelblick und ermöglicht es einem sein gesamtes Spektrum seiner Selbst zu erkennen und darüber hinaus
dem Reisenden auch unmissverständlich klar zu machen, dass er selber seine niederfrequente Ausprägung in der materiellen Welt erschaffen hat und das dieser weitläufig nicht sonderlich viel
Bedeutung beizumessen ist, ist es doch nur ein Bruchteil des gesamten Ichs und des gesamten Seins.
Auf diesem Trip wurde mir richtig klar was mit den Begriffen "höheres Selbst" und "drittes Auge" gemeint ist. Das sind Begriffe die sich sehr lapidar sagen und esoterisch klingen, aber das sind sie
nicht. DMT wirft das gesamte Konzept seiner Selbst über den Haufen und hat die freakigsten Visionen, dass alle Realität nur man selber ist. Diese Erkenntnis geht auch einher mit einem starken Gefühl
der Befreiung und der Glückseeligkeit, weil sich dadurch einfach jegliches scheinbar starre Glaubensmuster aus dem Alltag völlig aufhebt. Das Erkennen der Gesamtheit seiner Selbst ist
ein therapeutisch wichtiger Aspekt der auch weit über das hinausgeht was man ansonsten im Alltag unter Begriffen wie "Selbstreflektion" versteht. Das ist ein völlig neues Level der Ich-Wahrnehmung
welches niemals greifbar gewesen wäre, wenn man nicht mit DMT in Kontakt gekommen wäre.

Eine Frage die sich mir an dieser Stelle aufdrängt ist, ob es möglich sein könnte, im normalen Alltag, jetzt wo man über die Existenz des gesamten Ich-Spektrums bescheid weis, diese höheren Ichs
in einer energetischen oder visionären Weise irgendwie anzuzapfen, ähnlich wie man Salvia dazu nutzen kann, das Leben von Parallel-Ichs zu führen um von ihnen Dinge zu lernen, die man
selber in diesem Hier und Jetzt noch nicht kann. Wenn das machbar wäre, würde es ungeahnte neue Möglichkeiten eröffnen.

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Dann begann wie Wirkung allmählich schwächer zu werden und das Ego wurde wieder nach und nach materialisiert. Doch noch immer waren die Visuals so extrem, dass ich mir nicht sicher war,
ob die Augen offen oder geschlossen sind. Das machte überhaupt keinen Unterschied mehr. Alles um mich herum war erfüllt von hochfrequenten Formen des Seins. Diese bergkristallähnlichen Gebilde,
die zuvor noch mehrdimensional waren, begannen nun ihre zusätzlichen Dimensionen wieder einzurollen, exakt so wie es in der Stringtheorie beschrieben wird, sodass sie jetzt nur noch normal 3 dimensional
waren. Später verwandelten sie sich in die Millionen von Dreiecken, die auch zu Beginn des Trips die Visuals dominierten. Mitten aus diesem Ozean aus pulsierenden Dreiecken heraus, begannen sich
nun Visuals zu formieren, wie ich sie auf Ayahuasca gesehen habe. Das waren die abgefahrendsten, mehrdimensionalen schlangenartigen psychedelischen Muster. So etwas wie Farne die sich aus einer
Singularität heraus auseinander rollten und Formen des Seins offenbarten, die man sich nie im Leben ausmalen könnte, wenn man das nicht auf einem DMT-Trip selber erlebt hat. Das war unglaublich,
so etwas bekommt wirklich keine Grafikkarte hin. Das fiel mir schon in früheren Reisen auf, dass in der Abklingphase von DMT häufig Visuals aus anderen Tryptaminen auftreten.
Früher waren es häufig Visuals wie man sie von Moxy kennt. Heute waren es Visuals von Ayahuasca, was vermutlich daran lag, dass ich zuletzt Ayahuasca konsumiert hatte. Diese ganzen Tryptamine
scheinen untereinander Flashbacks auszulösen.

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Mittlerweile wurde ich mir wieder zunehmend klar darüber, dass ich ein Mensch bin, der gerade DMT geraucht hat.
Bei offenen Augen war noch immer die Umgebung erhellt und pulsierte in hochfrequenten pixeligen Dreicken die aus RGB-Farben bestanden, wie die Pixel bei einem alten Röhrenbildschirm.
Was zurückblieb war eine starke und angenehme Sedierung die ich noch auskostete und die Gewissheit, dass alles gut ist, alles schon immer gut war und es nichts anderes wirklich gibt, als diesen
ultimativen Ursprung in unendlichem göttlichen Licht.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Wuki
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Registriert: 2. Dez 2018, 07:28

Re: Meinetwegen kann ich für immer hier bleiben! - eine Himmelfahrt mit DMT

Beitrag von Wuki » 3. Mär 2019, 17:27

Welch wundervoller Bericht... Danke fürs Teilen Deiner Erfahrung, echt großartig geschrieben.. Dann waren Wir beide heute unterwegs. 💛🙏
Inertia
Beiträge: 10
Registriert: 13. Aug 2019, 01:17

Re: Meinetwegen kann ich für immer hier bleiben! - eine Himmelfahrt mit DMT

Beitrag von Inertia » 2. Sep 2019, 05:42

kleinerkiffer84 hat geschrieben:
3. Mär 2019, 03:43
ich nur noch, dass ich gerade noch dabei war, den Atem anzuhalten..

Ich lieeeeeebe deine Tripberichte...1000 Dank fürs Versuchen, das (mit Worten) unbeschreibliche doch soooo eindrücklich auszudrücken...💚

Ich bin vor kurzem zufällig auf dieses Forum gestoßen, hab was gegoogelt zu einer DMT Rauchtechnik, ich hatte bei meinen vorherigen Trips immer eine supergudde und erfahrene Reisebegleitung (danke wan die Bretzel an dieser Stelle➿)

...und da kam ich direkt zu "Unendliche Spiritualität im DMT Raum"
Hab ich später dann in Ruhe gelesen...und wow...ich bin ein Fan von dir😁👍

Ich habe noch zu keiner anderen Substanz jemals SO viele Tripberichte gelesen ...aber keine konnte ich SO derart mit meinen Erfahrungen verbinden ...

Vlt gelingt mir ja auch mal so ein DMT Reisebericht in Buchstaben ...

Peace ✌🌠
¡¿Mein Kopf der ist so leer wie ein Zahnrad ohne Zacken?!

°○o°•gravity weight restore equilibrium movement...back & forward°●•°
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