Ich erschaffe meine eigene Welt - schöne Reise mit 20mg 2C-B

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kleinerkiffer84
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Ich erschaffe meine eigene Welt - schöne Reise mit 20mg 2C-B

Beitrag von kleinerkiffer84 » 24. Mär 2019, 20:24

Gestern hatte ich Lust wieder mal 2C-B zu nehmen, also bereitete ich mir eine Kapsel mit 20mg vor. Nachdem ich die Kapsel geschluckt hatte, setzte ich mich vor den Laptop,
las noch etwas in den Foren und schaute/hörte Drogenvideos zur Einstimmung, um die Wartezeit zu überbrücken. Bereits nach etwa 15 Minuten merkte ich wie mir immer wärmer und empathischer wurde,
parallel dazu setzte ein kribbelndes Gefühl der Stimulierung ein sodass ich mich ingesamt so ähnlich fühlte, wie beim Hochkommen von MDMA. Eine halbe Stunde später vernahm ich dann auch den zeitgleich
einsetzenden psychedelischen Aspekt der Wirkung. Alles im Raum wirkte leicht verändert, entfremdet und erinnerte mich sehr an Meskalin. Klar, 2C-B ist ja auch ein Meskalinderivat.
Als ich pissen ging hatte ich ein Leichtigkeitsgefühl in den Beinen, welches mich sehr an MDMA erinnerte und ich fühlte mich wesentlich größer, als ob ich 3 Meter hoch wäre.
Bei diesem eher subtilen Level des Anflutens blieb es dann noch eine weitere halbe Stunde, bis ich dann von selber aufstand, das Licht ausmachte und Youtube abschaltete, denn ich merkte,
jetzt geht es los, jetzt ist Stille nötig um der introspektiven Wirkung voll und ganz folgen zu können. Ich setzte mich ruhig, ohne Erwartungshaltung hin und lies mich in den Gedanken treiben.
Mir war es wichtig nichts erzwingen zu wollen, ich wollte das mir 2C-B genau den Trip gibt, den ich brauche, ich wollte mir unvoreingenommen seine Welt präsentieren lassen.

Die Gedanken wurden immer flüssiger. Dieser Verflüssigungsprozess war Salvia gar nicht unähnlich und mir wurde wieder klar, dass eigentlich alle Psychedelika mehr oder weniger auf das gleiche
Endresultat hinauslaufen und das es auf dem Weg dorthin Überschneidungen und Parallelen in deren Art wie sich die Wirkung zeigt, gibt.
Die Wirkung wurde nun schlagartig stärker, ein Bodyload schlug ein, der MDMA sehr ähnlich war und gleichzeitig begann sowohl ich selber als auch meine Umgebung in einer hochfrequenten Weise
zu beben, sodass mich dieses Szenario kurz an das Anfluten von DMT erinnerte. Das fiel mir schon bei einem der letzten 2C-B Trips auch auf, dass man sich in einer Phase des Trips in einer Sphäre befindet,
in der man auch beim Einsetzen der DMT Wirkung ist. Wie gesagt, alle Psychedelika sind sich mehr oder weniger ähnlich, zeigen einem den mehr oder weniger gleichen Sachverhalt aus einer anderen Perspektive,
wobei 5-MeO-DMT das Endziel ist. Die Umgebung die in einer 2C-B typischen Weise vor meinem geistigen inneren Auge flüssig war und morphte, begann nun hochfrequent zu schwingen und aus dieser hochfrequenten
Schwingung heraus begann sich ein Strahl aus 5-MeO-Energie zu bündeln, der schließlich durch mich von unten nach oben hindurchschoss und sich sehr wohltuhend und befreiend anfühlte.
Dann war diese Phase die DMT ähnlich war, wieder vorbei.

Nun saß ich da und war etwas verwundert, brauchte etwas um mit der Wirkung die zweifelsfrei vorhanden war richtig umgehen zu können. Sie war nämlich ungewohnt positiv. In der Regel ist es bei mir so,
dass wenn ich introspektive Psychedelika nehme, zu denen ja 2C-B auch gehört, ich sehr oft auf innere, persönliche Probleme stosse. Häufig werden dann all jene Dinge hochgespült, die man immer verdrängt
sodass man plötzlich gezwungen ist, sich aktiv damit zu beschäftigen. Doch das war bei diesem Trip überhaupt nicht der Fall. Dieser Trip war vom Anfang bis zum Ende ausschließlich perfekt und positiv.
Wie von selber war in einem inneren Monolog plötzlich folgender Satz präsent: "Heute gibt es nichts zu bearbeiten, weil Ayahuasca vor Kurzem alles Negative rausgespült hat" und schließlich
fügte sich noch von selber die Aussage an "mach dir einfach einen spacigen Trip, genau so, wie du ihn willst!".

Ich war zunächst etwas verdutzt. Ich öffnete die Augen und sah mich im Raum um. Der Vorhang morphte, ein paar Zimmerpflanzen bewegten sich wie im Wind hin und her und auch die Kanten der Möbel
begannen flüssiger zu wirken und zu morphen. Also dachte ich mir, ok, die Optiken sind voll da, aber warum ist der Mindtrip nicht stärker? Ich überlegte nochmal, ob die Dosis sicher hoch genug ist,
aber ich war mir sicher, ja, ich habe 20mg 2C-B abgewogen und der Magen war auch leer. Komisch, warum wirkt das nicht viel stärker fragte ich mich immer wieder. Plötzlich musste ich aus heiterem Himmel
wie ein Irrer zu lachen beginnen. Zunächst wusste ich nicht, warum ich überhaupt lache, doch dann wurde mir klar, dass der Mindtrip sehr wohl stark ausgeprägt ist, doch er ist dieses mal rein positiv,
sodass ich ihn quasi bisher "übersehen" habe. Darüber musste ich hart lachen. Ich dachte tatsächlich es wirkt nicht, weil es so absolut positiv ist. Gleichzeitig wurde mir aber in diesem Moment klar,
wie kaputt und geprägt ich eigentlich vom Alltag bin. In der Tat bin ich es nicht gewohnt, dass irgend etwas einfach so positiv ist. In der Regel ist einfach alles mühsam und krankmachend, man funktioniert
im System dahin und das übliche halt.

Jetzt war ich plötzlich in einer Art inneren psychedelischen Raum, auch in einer Art Dom wenn man so will, der das absolute Gegenteil vom Alltag war. Das war ein persönlicher Nullpunktsraum für
welchen ich der Akteur war, der wie mit einem Baukasten diesen Raum so gestalten konnte, dass er für ihn perfekt war. Das war so einfach und so schön, dass es schon kitischig war und ich es zunächst
nicht wirklich ernst nehmen konnte. Aber das ist ein Teil des Wirkungsspektrums von 2C-B das es so einfach, so trivial, so kindlich ist. In der 2C-B Welt ist alles völlig unkompliziert und einfach gehalten.
Wenn man etwas möchte, denkt man einfach an diesen Zustand und wird zu diesem Zustand, taucht in diese Situation ein. Man hat auch die komplette Kontrolle über seine Gedanken.
Im Alltag ist das unmöglich, sich zu sagen, ich mache mir keine negativen Gedanken sondern nur positive. Doch auf 2C-B und insbesondere jetzt auf diesem schon richtig kitschig positiven und verspielten Trip,
war das so einfach, dass ich es mir gar nicht anders vorstellen konnte.
Ich sagte zu mir selber: "Ok, wenn sonst nichts ansteht im Inneren, dann erschaffe ich mir jetzt meinen inneren Raum so wie ich ihn möchte. Ist ja auch schön, muss ja nicht immer ein anstrengendes Transformieren sein".

Nun begann ich, vor meinem geistigen inneren Auge diesen psychedelischen Innenraum wie in einem 3D-Modellierungsprogramm in Sekundenschnelle zu gestalten. Zunächst erschuf ich mir eine Couch,
auf der ich dann im gleichen Augenblick auch saß und stellte mir vor, wie es wäre unter absolut perfekten Rahmenbedingungen jedes Opiat das ich möchte, jetzt konsumieren zu können und
stundenlang wunderbar zu nodden. Genau so war es auch, dass passierte, ich saß in diesem Raum und noddete auf allen Lieblingsopiaten die ich mir nur ausmalen konnte. Herrlich!

Nach einiger Zeit stellte ich es mir erfüllender vor, diesen Raum psychedelisch zu gestalten und zwar so, dass man sich absolut und völlig fallen lassen kann.
Genau so war es Sekunden später auch. Es war ein dunkler Raum, mit morphenden DMT-Optiken an den Wänden. Ich fühlte mich sowas von wohl und geborgen, dass ich mir vorstellte,
ich nehme jetzt 5g Pilze und habe einen ausschließlich positiven Trip ohne auch nur 1 negativen Gedanken. Auf Knopfdruck konnte ich in diesem Raum kiffen ohne Paranoia zu bekommen.
Im Gegenteil, durch die intensivierte Vorstellungskraft konnte ich ausschließlich in positiven synästhetischen Gedankenflashes schweben und ich genoss es mit allen Sinnen.

Bild

Egal was ich mir ausmalte, ich konnte es mir in meinem kleinen psychedelischen Reich, meinem persönlichen Nullpunktsraum augenblicklich erschaffen.
Das war so einfach, dass es schon fast kitschig war, aber so war es nunmal in diesem Moment und ich genoss es.
Irgendwann bekam ich dann wieder Lust auf elektronische Musik und ich stand auf und ging zum Laptop rüber, suchte mich durch Youtube und stieß dann instinktiv auf ein
Lied, bei dem mir so etwas wie mein höheres Selbst sagte, dass dieses nun absolut perfekt zum Trip passt, und die positiven Gedankenflashes nochmal richtig anheizt.
Als ich es laufen lies, war es einfach nur perfekt, perfekter hätte es nicht sein können. Es untermalte dieses psychedelische innere Paradies
in so einer perfekten Weise sodass ich mir noch intensiver alles erschaffen konnte, was ich wollte. Das ist auch mein persönliches "2C-Lied", denn dieses Lied habe ich schon auf früheren Trips mit 2C-B und 2C-E rauf und runter gehört.

Bahramji feat. Elea - Flying Carpet


Nun sackte ich vorm Laptop etwas in mich zusammen und zwischendurch richtete ich mich öfters mal kurz auf um Notizen zu machen. Nun waren die Optiken voll ausgeprägt.
Der schwarze Text vorm weissen Hintergrund begann zu morphen, als ob Wasserwellen durch das LCD-Display laufen würden. Teilweise flogen die Buchstaben richtig herum und ich musste
diffus auf den Bildschirm blicken, denn wenn ich fokussierte wurde das Morphen so stark, dass ich den Wörtern kaum folgen konnte. Aus dem schwarzen Hintergrund vom abgedunkelten Raum
tauchten Optiken auf, die mich wieder sehr an diese dreiecksfraktale von DMT erinnerten und ich hatte das Gefühl, alle Realität löst sich auf.

Bild

Ich schloss die Augen, sackte wieder in mich zusammen, genoss dieses Lied und begann mir weiterhin meine eigene absolut perfekte psychedelische Welt zu erschaffen.
Als ich irgendwann das Gefühl hatte, nun das Maximum an Perfektion erschaffen zu haben und dieser Innenraum eine absolute psychedelische Wohlfühloase war, blickte ich auf meine vermeintliche
Alltagswelt zurück und konnte aus dieser Perspektive die ich nun hatte, sämtliche Probleme nicht mehr nachvollziehen. Ich konnte nicht verstehen, warum man Grübeleien und Angst vor der Zukunft hat,
dass war mir völlig fremd. In meinem selber erschaffenen perfekten Innenraum gab es keine Zukunft und auch keine Vergangenheit, es gab nur diesen einen gegenwärten Moment, dass Jetzt und das war perfekt.
Es war so einfach, dass es schon kindisch und kitschig war. Aber so war es und ich stellte mir allmählich die Frage ob man diese so einfach Sichtweise denn nun nicht irgendwie konservieren
und möglichst vollständig in den Alltag mitnehmen kann. Ich möchte im Alltag auf Knopfdruck, genau auf diese 2C-B Wirkung zugreifen können und sie reaktivieren, wie eine Datei die ich öffne.
Eine ganze Weile überlegte ich, wie ich dieses Mindset konservieren könnte, doch als nach ca. 2 Stunden Peak die Wirkung bereits deutlich schwächer wurde, fand ich mich allmählich damit ab,
dass man psychedelische Erfahrungen nicht 1:1 konservieren und mitnehmen kann, wie ein Foto welches man irgendwo macht. Am ehesten kann ich noch mit dem oben genannten Lied einen Bezug zu diesem
Trip herstellen, weil dieses den Großteil des Trips über gelaufen ist, einfach weil es perfekt diese Wirkung untermalte.

Was ich aber jetzt definitiv mitnehme ist, dass der sogenannte Alltag auch nur eine Sichtweise ist und im Grunde auch nur eine selber erschaffene Welt, die wenn man sie aus einer anderen
selber erschaffenen Welt, wie jener unter Einfluss von 2C-B, betrachtet, feststellt, dass diese eben so schwer nachzuvollziehen ist, wie im sogenannten "nüchternen" Zustand, die 2C-B Welt.
Ich denke das ist der therapeutische Effekt den ich aus dieser Reise mitnehmen kann. Das muss ich jetzt echt viel konsequenter und intensiver anfangen, dass ich gerade solche übertrieben positiven
psychedelischen Effekte wie heute, bewusster in den Alltag mitnehme und noch mehr integriere.

DMT hat mir gezeigt, dass ich mich selber erschaffen habe und 2C-B hat mir heute ebenfalls in einer so trivialen Weise, dass es unmissverständlich ist, gezeigt, dass ich mir meine Welt selber
erschaffen kann. Was ich denke erschaffe ich. Zumindest in der 2C-B Welt war das so absolut trivial und normal. Es war den gesamten Trip über gar nicht möglich, mir einen negativen Gedanken zu machen,
da ich mir ja zu Beginn der Reise gesagt habe, ich mache mir ausschliesslich positive Gedanken. Auf 2C-B funktioniert das perfekt. Ich kenne bislang kein anderes Psychedelikum mit dem man seine
Emotionen und deren daraus resultierendes Innenleben so effektiv beinflussen kann. Auf 2C-B kann man seine eigenen Gedanken so festlegen, als würde man bei Windows in der Systemsteuerung eine Einstellung
machen. Einmal vorgenommen, ist diese Einstellung für immer gültig, ausser man möchte sie ändern. Auf 2C-B kann man sein Innenleben steuern wie in der Systemsteuerung das ist unglaublich.
Der Mensch ist tatsächlich Schöpfer der Realität, das wusste ich zwar schon von DMT, aber das hat mir 2C-B nochmal auf eine andere, teilweise recht triviale und kindliche Weise gezeigt.


Nun füge ich noch die Gedankenflashes an, wie ich sie während dem Trip notiert hatte:

23:15
Einnahme einer Kapsel mit 20mg 2C-B

23:30
Leichte MDMA-ähnliche Wärme, etwas subtiles passiert allmählich

23:45
immer deutlicher MDMA ähnlich, Wärme, Empathie, kribbelndes Upper-Feeling

00:00
Pissen und Pupillen checken. Pupillen noch fast normal. Grundloser Lachanfall über nichts.
Ich fühle mich deutlich grösser, als ob ich 3 Meter hoch wäre, dazu MDMA-ähnliches Leichtigkeitsgefühl

00:20
Jetzt gehts richtig los, Gedankenbilder werden immer fliessender und 2C-B typisch verzogen.

Optiken bei offenen Augen, Ränder bewegen sich leicht aquariumartig.
Ich bin auf der anderen Seite vom Alltag und die Vergangenheit hat keinerlei Auswirkung auf mich.
Heute gibts nichts zum bearbeiten, weil Ayahuasca gerade alles rausgespült hat.

Ich erschaffe mir meinen persönlichen Nullpunktsraum, ich dachte schon das wirkt nicht, weil ich es nicht gewohnt bin,
dass etwas schön ist. Lachanfall darüber, psychedelische pulsierende Energiesäule schiesst von unten nach oben durch mich, die sich aus dröhnenden
Schwingungen um mich aufbaut.
Ich kann mir mein absoluten Paradies erschaffen im psychedelischen Raum und überlege wie es sein soll, da ich so etwas gar nicht gewohnt bin.
Während dem Schreiben DMT-artige Optiken im Gesichtsfeld vor dunklem Raumhintergrund.
Ich kann mir die Welt im psychedelischen Raum so erschaffen wie ich sie möchte!!! Mach es!!! Ich kann mir mein Paradies erschaffen,
das bin ich nicht gewohnt, weil das das komplette Gegenteil vom Alltag ist, so etwas kenne ich nicht, ich dachte schon das wirkt nicht,
weil ich so etwas einfach nicht kenne, dass ich mir die Welt machen kann wie sie mir gefällt.
Buchstaben beginnen zu morphen, alles wie durch Aquarium bei offenen Augen, bisher der stärkste visuelle 2C-B Trip bei offenen Augen.
Psytrance klingt göttlich!!

Ok, ist ja auch mal schön, muss ja nicht immer ein anstrengendes Durchtransformieren sein.
Ein spaciger Trip zum wohlfühlen und geniessen.

Es gibt in Gedanken nichts negatives mehr, erschaffe das perfekte Universum
Um meinen Raum in dem ich sitze rotiert auch eine Art Sphäre oder Dom in alle Richtungen gleichzeitig, mit psychedelischen Mustern.
Text morpht. Keine Grübeleien mehr, auch das kann ich in meiner psychedelischen Welt selber bestimmen und somit ausschalten. Gedankenleerer, psychedelischer Raum
unendlicher Liebe und Wohlbefinden, absolut keine negativen Gedanken, nur Wohlbefinden. Dieser psychedelische Raum ist mein selber erschaffenes psychedelisches Paradies!
Wie mit einem Baukasten kann ich diesen Raum gestalten, wie ich will, ich bin das gar nicht gewohnt, aber gleichzeitig ist das etwas was man im Leben vergisst,
dass man der Baumeister seiner eigenen Welt ist.
Ich habe vergessen was Selbstbestimmung ist, weil ich im System lebe.

Du kehrst nicht mehr in die alten negativen Denkmuster zurück die du im Alltag zu 90% hast, die sind, weg, fremd, vergessen, weit zurückliegende blasse Erinnerung, der Point of no return wurde durchbrochen
und du erschaffst dir die perfekte psychedelische Welt.
Ich stelle mir vor, wie ich mir bekifft die perfekte Welt mache, eine psychedelische Wohlfühloase, ohne Paranoia in einer perfekten Welt.
Ich denke einfach keinen negativen Gedanken, dann ist auch keiner da, ich habe alles in der Hand, alles erschaffe ich mir selber, wie ich es brauche.

01:30
Pissen und Pupillen checken. Riesige Teller, komplett veränderte Umgebung, völlig entfremdeter Gesichtsausdruck im Spiegel, alles morpht wie eine Wasseroberfläche, alles ist so einfach so kindlich, grundlose Lachanfälle
Psytrance klingt göttlich!!

Jeden Zustand den ich mir in Gedanken wünsche, habe ich vor meinem geistigen inneren Auge, in meiner dort selber erschaffenen Welt, sofort aktiv!
Keine Grübeleinen mehr, keine Zukunftsängste, nur dieser eine Moment: JETZT! und Jetzt ist perfekt, es gibt nichts anderes als das perfekte selbst erschaffene Jetzt im psychedelischen Baukasten.

Mit diesem Mindset muss ich an jeden Trip rangehen oder auch an alles im Alltag, dann wird es positiv!
Wie kann ich genau dieses Mindset jetzt konservieren???

Wie könnte man dieses Mindset konservieren, sodass ich es im Alltag abrufen kann?
Ich weis es leider nicht, aber vielleicht indem man dieses Lied hört/wirken lässt:
https://www.youtube.com/watch?v=fqM9a9EZ0E4
das bildet den aktuellen Trip synästhetisch am besten ab

Was du denkst erschaffst du. Du hattest den gesamten Trip über ausschließlich positive Gedanken, daher hast du nur positives erlebt, es ist so einfach.
Wie könnte man das im Alltag hinbekommen?
Ich versuche mich zumindest so gut es geht, genau an diesen Moment vom Trip zu erinnern!!!

02:30
Die Wirkung lässt jetzt deutlich nach, ich versuche mich im Alltag so gut es geht, daran zu erinnern
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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