Frequenzerhöhung und Geburtsprozess - geniale Reise mit Ayahuasca

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kleinerkiffer84
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Frequenzerhöhung und Geburtsprozess - geniale Reise mit Ayahuasca

Beitrag von kleinerkiffer84 » 31. Mär 2019, 04:10

Ich komme gerade von meiner bislang eindrucksvollsten Erfahrung mit Ayahuasca zurück. Dieses mal wählte ich eine etwas höhere Dosis. Mit dem Ayahuasca in der einen Flasche und Wasser in einer anderen Flasche
begab ich mich dann in der Nacht zu der Bank im Wald, bei der ich auch die letzte Ayahuasca Reise hatte. Es schien mir wichtig auch diese Reise in freier Natur durchzuführen. DMT und ganz besonders Ayahuasca
drängt einem geradezu zu einer tieferen Verbundenheit zur Natur. Nachdem ich das Ayahuasca getrunken hatte, saß ich also auf der Bank und wartete auf die Wirkung. Bereits nach ca. 10 Minuten begannen
erste CEVs einzusetzen. Ähnlich wie bei der letzten Reise sah ich wieder so etwas wie einen Seestern. Es war ein blauer Seestern, der am ersten Blick wie ein psychedelischer Seestern wirkte und bei
genauerer Betrachtung stellte ich fest, dass dieser Seestern ein ganzes eigenes Universum oder auch Multiversum ist. Die Formen des Lebens die in diesem Seestern existierten waren in keinster Weise mit
den uns bekannten Formen des Seins vergleichbar. Es waren Formen der Existenz die sich auf einer höheren Schwingungsfrequenz befinden, ähnlich wie in den höheren Sphären des Doms.
Das schreibt sich so lapidar, aber man muss sich mal auf der Zunge zergehen lassen, was das eigentlich bedeutet. Man muss hier ganz klar betonen, dass dies keine Halluzinationen im eigentlichen Sinne sind
und somit auch der Terminus "Halluzinogen" für DMT und Ayahuasca nicht korrekt ist. Was man hier erlebt, ist nicht weniger real, als die sogenannte Alltagswahrnehmung. Ayahuasca schaltet Filter in der
Wahrnehmung aus, wodurch der Reisende ein wesentlich höheres Spektrum an Schwingungsfrequenzen wahrnehmen kann, ähnlich als ob man mit den Augen plötzlich abseits vom normalen sichtbaren Licht das
gesamte elektromagnetische Spektrum sehen könnte. Der Mensch in der empirischen Wissenschaft beschränkt sich bei seiner Suche nach ausserirdischem Leben lediglich auf Wesen aus normaler Materie aus Fleisch
und Blut wie wir sie kennen, vergisst dabei aber die Annahme, dass es Formen des Daseins gibt, die eben nicht aus dieser konventionellen Materie bestehen, sondern dass bei diesen Formen des Daseins,
jenes Etwas, aus welchem auch unsere Materie besteht, auf einer höheren Frequenz schwingt, daher entziehen sich diese der Alltagswahrnehmung. Bei DMT merkt man plötzlich dass all diese weiteren Formen
der Existenz praktisch neben uns existieren, auf einer anderen Frequenz, die man eben im Alltag nicht wahrnimmt. Wie ich auch schon bei gerauchtem DMT oft festgestellt und in den Berichten angemerkt habe,
besteht ja alles aus dem gleichen Etwas. Dieses Etwas würde ich auf empirische Naturwissenschaft skaliert am ehesten als "Strings" bezeichnen, weshalb mir auch die String Theorie so gut gefällt, weil sie
im Grunde das abbildet, was man bei DMT zu erahnen bekommt. Abhängig davon auf welcher Frequenz diese Strings schwingen, manifestiert sich aus ihnen eine andere Form des Daseins, so zum Beispiel die uns
bekannte Materie, die dunkle Materie, dunkle Energie und eben auch absolut unfassbare Formen des Daseins, die aus purstem und reinstem Leben bestehen, wie dieses Seestern-Multiversum welches ich hier
bei geschlossenen Augen bestaunen durfte. Um diesen blauen Seestern herum manifestierte sich anschliessend ein ganzer Schwarm aus vielen kleineren gelben Seesternen. Jeder von denen war auch ein
eigenes Multiversum das seine eigene Geschichte erzählte. Ich hatte den Eindruck, dass diese Seesterne mit Frequenzen mit mir in einer Art Telepathie kommunizieren, mit mir in Verbindung stehen und
mir ihre Geschichte erzählen. Das war als ein DMT-typischer Summton zu vernehmen, der hier eher wie eine Art Quieken klang. Die Wirkung war aber noch nicht stark genug, oder besser gesagt, mein
irdisches Interpretationsvermögen als Mensch ist viel zu limitiert um diese Sprache deuten zu können oder sie gar auf primitive menschliche Worte herabbrechen und übersetzen zu können.
Ich spürte das diese Entitäten in irgendeiner hochfrequenten Form mit mir in Verbindung stehen, das Ganze war auch begleitet von absolut bizarren Emotionen, die vertraut sind aus früheren DMT-Reisen,
aber die ebenfalls nicht in Worte fassbar sind. Man muss so etwas selber erlebt haben um es nachvollziehen zu können.

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Während ich zwischendurch die Augen öffnete und mich etwas in der realen Umgebung umsah merkte ich, dass diese auf Pixelebene ebenfalls vibriert und in ihrer Schwinungsfrequenz angehoben ist.
Bei näherer Betrachtung erkannte ich, dass die gesamte Umgebung aus Millionen von kleinsten Dreiecksfraktalen besteht. Es schien als ob sich die Umgebung nun aufzulösen beginnt, ähnlich wie wenn
man beim Rauchen von DMT die Augen noch kurz offen hat, bevor es einem komplett zerlegt, nur deutlich subtiler.

Bei geschlossenen Augen waren nun ebenfalls diese Millionen von Dreiecksfraktalen zu sehen, in allen Farben des Regenbogens und sehr ähnlich zu gerauchtem DMT. Visuell war dieser Trip bislang der
stärkste. Zwar ist die Intensität der Visuals nur einen Bruchteil so stark wie beim Rauchen, aber man konnte sie heute wirklich deutlich und wesentlich detaillierter als noch bei den vergangenen 2
Reisen bestaunen. Es zeigten sich nun wieder eigene Multiversen, die im endlos schwarzen Hyperraum in einer völlig anderen Form existierten. Dieses mal sahen diese Multiversen aus, wie Blumen,
deren Blütenblätter aus Dreiecken bestehen. Jede dieser Blütenblätter bestand in sich selber wieder aus Dreiecken und jedes Dreieck bestand wieder aus unzähligen weiteren.
Es war eine perfekte fraktale und rekursive Geometrie. Das gesamte Blumen-Multiversum bestand aus unendlichen fraktalen Dreiecken, die auf einer hohen Schwingungsfrequenz waren und ebenfalls
eine Form des Daseins abbildeten, auf die man nicht im Entferntesten kommen würde, wenn man nicht DMT konsumiert hätte.
Ich wiederhole mich sicher schon zum tausendsten mal wenn ich schon wieder sage, dass jeder Physiker, Theologe oder sonstiger Naturwissenschaftler dringend Erfahrung mit DMT machen sollte.
Eine Erfahrung mit DMT kann die Auffassung von Begriffen wie "Weltformel", "Gott", "Sein", "Leben" und ähnliches, auf ein absolut neues Level schiessen und ein Verständnis offenbaren, welches
mit anderen Werkzeugen absolut nicht erfassbar ist, schon gar nicht mit Messinstrumenten wie wir sie kennen.
Man kann die Augen vor DMT nicht verschliessen, wenn man das Leben, das Universum und die Weltformel verstehen möchte. Daran führt kein Weg vorbei und es ist einfach nur lächerlich, dass
diese Substanzen verboten und als Droge stigmatisiert werden. Das tut so hart im Schädel weh!

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Im Vergleich zu gerauchtem DMT kann man die anderen Formen des Seins die hier noch möglich sind etwas genauer begutachten, da das Ego noch vollständig erhalten ist, welches die Erfahrung erfassen,
einordnen, benennen und validieren kann. Nicht das man es dadurch besser verstehen oder in Worte fassen könnte, aber in irgendeiner Form kann man es schon etwas ruhiger und besonnener versuchen
nachzuvollziehen was einem DMT, bzw. konkret diese anderen Formen des Seins erzählen möchten. Ich versuchte in diesem Moment sehr bewusst, aber auch ohne Zwang und Erwartungshaltung auf diese Formen
des Seins mit allen Sinnen der Wahrnehmung einzugehen und in Worte zu fassen, was sie sind. Jedoch musste ich feststellen, dass dies nicht möglich ist. Dafür gibt es keine Worte. Man kann es abklatschartig
umschreiben, so wie ich es hier gerade versuche, aber letztlich muss man es selber erlebt haben um es begreifen zu können. Die Leute die den Duden verfasst haben, kannten Ayahuasca nicht, daher
gibt es in der deutschen Sprache kein Wort für diese Entitäten und höheren, völlig bizarren Formen des Seins. Gerade diese Blumenentitäten waren auf einer derartig bizarren Form des Daseins,
dass ich nicht einmal mit Sicherheit hätte sagen können, ob diese versuchen mit mir zu kommunizieren. Diese Form des Seins entzieht sich einfach jeglicher Vorstellungskraft, so etwas kann das Alltagsbewusstsein
nicht abbilden.

Während ich zwischendurch öfters mal die Augen öffnete und die vibrierende Umgebung in der Dunkelheit, die bizarr in Millionen von Dreiecksfraktalen wummerte, bestaunte, wunderte ich mich,
warum heute die Übelkeit noch nicht stärker ist. Doch diese sollte schon noch kommen, dass musste ich kurze Zeit später revidieren. Sie war zwar spürbar vorhanden, aber nicht so penetrant wie ich
es von den letzten 2 Erfahrungen kannte.

Mittlerweile war knapp eine Stunde vergangen. Ich beschloss einen halben Liter Wasser zu trinken um später beim Kotzen den Reinigungseffekt zu maximieren. Mir war es wichtig das ich mich auf den
Kotzorgasmus perfekt vorbereite, da dieser immer der reinigende Höhepunkt vom Trip ist. Mit einer grossen Menge Wasser im Magen kotzt es sich einfach viel befriedigener, als wenn man nur einen Schluck
drinnen hat. Nachdem ich den halben Liter Wasser getrunken hatte stand ich auf und ging etwas in der Umgebung umher. Nun wurde die Übelkeit schlagartig heftiger und zunehmend penetrant.
Auch die Gedanken schlugen nun in eine andere Richtung um. Nun waren sie nicht mehr mit anderen Formen des Seins beschäftigt, sondern sehr stark mit mir selber. Jetzt brauten sich innerhalb
weniger Minuten immer negativere Gedanken zusammen. Plötzlich durchlebte ich allerlei negative Dinge aus der Kindheit, die alle mit psychosomatischer Übelkeit und Erbrechen in irgendeiner Form assoziiert waren.
Ich lies diese negativen Gedanken ganz bewusst zu und vertiefte mich bei geschlossenen Augen in sie. Detaillierter beschreiben kann ich wegen Paranoia im Internet den ganzen Kindheits-Traumascheiss nicht,
aber das tut der Qualität des Beschriebenen keinen Abbruch. Mir war klar, dass es wichtig ist, sich in all diese negativen Dinge wertfrei und vollständig fallen zu lassen, denn sie gehören zu psychedelischen
Reisen genau so dazu, wie die extatischen Erfahrungen in den höheren Daseinsformen. Ich spürte wie sich diese negativen Dinge richtig bündeln, aufstauen und immer mehr danach drängen, nun ausgekotzt
zu werden. Diese negative Phase dauerte etwa 20 Minuten. Mir war es wichtig, dieses heilsame Kotzen so perfekt wie möglich zu gestalten. Ich ging in der Umgebung umher und suchte mir einen Platz
der mir perfekt erschien um dort all die Negativität auszukotzen. Nachdem ich den perfekten Platz gefunden hatte, vertiefte ich mich nochmal bewusst in all die negativen Dinge dir mir durch den Kopf gingen
und kotzte schließlich dass es eine Freude war. Ein Würger nach dem anderen schoss raus und jedesmal wenn ich diesen charakteristischen Nachgeschmack von Ayahuasca im Mund hatte würgte es mich abermals.
Das ging dahin bis alles bis zum letzten Spucker draussen war. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und ging wieder zur Trip-Bank zurück um Visuals zu schauen.

Bei geschlossenen Augen begann nun so etwas wie eine Mutterleibs-Vision. Sehr sehr bizarr und schwer in Worte zu fassen. So etwas habe ich auch noch nie erlebt. Vor mir war im schwarzen Hyperraum
so etwas wie ein Embryo, der gelb leuchtete und ebenfalls aus unendlichen fraktalen Dreiecken bestand. Dieser Embryo war mit so etwas wie einer kosmischen Nabelschnur mit einem Mutterleib verbunden,
der in eine höhere Sphäre des Daseins führte, ähnlich wie oben beschrieben. Teilweise war dieser Embryo auch ich selber und ich als dieser Embryo wurde nun in den Mutterleib zurückgeschoben, dessen
Umrisse vage als ein Eingang aus Millionen von gelben fraktalen absolut perfekten Dreiecksmustern bestand. Ich als dieser Embryo spürte aber, dass in mir noch immer etwas ist, das raus will.
Es waren keine konkreten negativen Gedanken oder andere Formen von in Alltagsgedanken ausdrückbarer Negativität, aber es war eine Form der Negativität, die es nur in dieser höher schwingenden Sphäre gab,
die in irgendeiner Form mit meinem irdischen Körper in Verbindung stand und nun ebenfalls aus mir raus wollte. Noch einmal wurde mir Übel, nicht so stark wie bei der ersten Übelkeit am Trip,
aber mir war klar, wenn man auf Ayahuasca auch nur darüber nachdenkt ob man kotzen muss, SOLLTE man auch kotzen. Dieses Kotzen ist ein absolut zentrales und reinigendes Element der Erfahrung,
welches man nicht unterdrücken sollte, sonder bewusst zulassen und perfekt gestalten sollte, denn diese Reinigung macht sich später bezahlt. Also trank ich nochmal reichlich Wasser und
begab mich abermals zum Kotzplatz. Wieder nach vorne beugen und kotzen und kotzen, bis zum allerletzten Spucker. Dieses Zeug lässt dich nicht in Ruhe, bis du nicht den letzten Spucker Negativität
ausgekotzt hast. Diese Grafik verdeutlicht diesen Mutterleibsprozess relativ gut, nur dass derjenige der in diese Sphäre flog quasi ich als Embryo war.

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Jetzt nach dem 2. mal Kotzen fühlte ich mich perfekt und gereinigt. Bei geschlossenen Augen war dieser Embryo nun ein Baby aus Gold welches lachte und sich völlig zufrieden fühlte.
Ich fühlte mich plötzlich unglaublich wohl und geborgen, als würde ich in der Liebe Gottes baden, mir konnte nichts mehr etwas anhaben.

Ich fühlte mich absolut glücklich und durchgereinigt und war so froh mich völlig leergekotzt zu haben. Dieses Kotzen auf Ayahuasca ist sowas von reinigend und wohltuhend. Es ist nur in der Anfangsphase
anstrengend, aber es zahlt sich absolut aus. Ich kann nur jedem empfehlen sich mal richtig auf Ayahuasca die Seele aus dem Leib zu reihern. Das ist eine Form der schamanischen Reinigung und Heilung,
wie sie uns die westliche Schulmedizin nicht zu geben vermag. Ayahuasca ist in erster Linie eine Medizin für Körper und Geist und es ist absolut lächerlich, warum so etwas verboten und stigmatisiert ist.

Nun setzte ich mich wieder auf die Bank und genoss diesen Zustand. Bei geschlossenen Augen sah ich nun wieder diese farnartigen Gebilde, die ich auch in den letzten beiden Reisen beschrieben hatte.
Es handelt sich hier ebenfalls um eine Form des Seins, die mit Alltagsverstand nicht greifbar ist. Das waren psychedelische Farne, die sich aus einer Singularität heraus auseinander rollen
und aus sich wiederholenden streifenartigen Fraktalen bestehen. Wichtig anzumerken ist an dieser Stelle noch, dass alle höheren Daseinsformen die ich heute sah, sich voneinander unterscheiden,
wobei schwierig bis unmöglich in Worte zu fassen ist, in welcher Weise sie sich unterscheiden. Sie sind auf jeden Fall auf unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen, aber darüber hinaus gibt es noch
weitere Unterschiede, ausser das sie visuell verschieden sind. Aber diese höhere Formen des Daseins sind sowas von bizarr und maximal von der Alltagswahrnehmung entfernt, dass sie sich einfach jeglichem
Beschreibungsversuch entbehren.

Nun rauchte ich einen CBD-Joint. Der Tabak der hier auch dabei war, schien für etwa 10 Sekunden die DMT-Wirkung enorm anzuheizen, sodass ich mir für einen kurzen Moment schon dachte, ich breche durch.
Es setzte ein unglaulich starker und alles Sein durchdringender DMT-Summton ein. pppiiiiiiieeeeeeeeeeeeeäääääääääääääääääääääääppppppppppppppppppppppppp
Parallel dazu blähte sich um meinen Kopf herum eine Sphäre auf, wie ein Ballon der expandierte wie das Universum. Im Inneren der Sphäre war es absolut schwarz, schwärzer als RGB(0,0,0), aber es war
so ein ruhiges und geborgenes Schwarz, ähnlich wie das Salviaschwarz. In dieser schwarzen Sphäre waren nun für ein paar Sekunden Gebilde zu sehen, die mich sehr an den DMT-Dom bei gerauchtem DMT
erinnerten. Es waren pychedelisch gestreifte Säulen und teilweise waren unzählige Formen des Seins auf den unterschiedlichen Höhen im DMT-Dom zu sehen, die wie diese Salviabuchseiten übereinander liegen.
Von dieser Vision war ich so geflasht, dass mir der Joint ausging und ich ihn neu anheizen musste, weil ich mich bei geschlossenen Augen so vertieft in diesem DMT-Flash treiben lies bis er vollständig
abgeklungen war.

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Mittlerweile waren etwa 3 Stunden seit der Einnahme vergangen und die akute Wirkung begann etwas nachzulassen. Ich stand auf und unternahm noch einen nächtlichen Spaziergang.
Dabei spürte ich jetzt vor allem die heilsamen Nachwirkungen von Ayahuasca. Ich hatte den Eindruck das ich selber nun auf einer höheren Schwingungsebene bin und etwas von oben herab auf unsere nullfrequente
Alltagswelt blicke, ähnlich wie wenn man bei gerauchtem DMT von den oberen Sphären des Doms zum Boden blickt. Dabei waren auch die Alltagsgedanken genau in dieses Licht getaucht, wie bei gerauchtem
DMT, wenn Alltagsgedanken am Boden des Doms vorbeiziehen. Ich stand stark über den Dingen des Alltags und fühlte mich erhaben. Dabei drehte es sich nun hauptsächlich um medizinische und gesundheitliche Dinge.
Ich war mir plötzlich absolut sicher, dass Ayahuasca DAS Heilmittel gegen sämtliche typische Zivilisationskrankheiten ist. Dinge wie Bluthochdruck, Übergewicht oder auch Krebs können in einem Körper,
der durch Ayahuasca in den Zustand in dem ich mich gerade befinde, befördert wurde, absolut nicht Fuß fassen, dessen war ich mir völlig sicher. Ich konnte es schwer in empirische Worte der Schulmedizin fassen, was
genau hier Ayahuasca bewirkt, da man dort Begriffe wie "Frequenzerhöhung" nicht kennt, aber manchmal muss man einfach seiner Intuition vertrauen und ich kann sagen, dass ich absolut verstehen kann,
warum in schamanischen Kulturen Ayahuasca ein absolut essenzielles Heilmittel ist. Ayahuasca reinigt einem solange durch, bis man in einen Modus versetzt wurde, in welchem die typischen Volkskrankheiten
schwer bis gar nicht mehr Fuß fassen können, so ist mein subjektiver Eindruck davon, wie ich mich nach der Erfahrung gefühlt habe. Ayahuasca ist definitiv eine potente Medizin, die dringend näher
erforscht werden sollte, daran habe ich keinen Zweifel. Das war eine wertvolle Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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