Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

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kleinerkiffer84
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Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von kleinerkiffer84 » 26. Mai 2019, 04:55

Ich komme gerade von einer äusserst eindrucksvollen nächtlichen Naturreise mit Yopo zurück, die ich festhalten möchte, solange die Erfahrung noch frisch ist. Es begab sich, dass ich an etwas Yopo Pulver rangekommen bin,
was unbedingt angetestet werden musste. Also wog ich mir heute 200mg ab und zog in jedes Nasenloch eine Line davon. Was ich als erstes sehr positiv anmerken muss ist, wie angenehm sich das ziehen lies.
Das Yopo das ich vor vielen Jahren mal hatte, brannte entsetzlich in der Nase, vermutlich lag das am enthaltenen CaOH, aber dieses Yopo verursachte absolut keinen Brennschmerz und auch jetzt merke ich
keinerlei Nebenwirkungen in der Nase. Auch das ich eine relativ grosse Menge davon gezogen hatte, machte das Ganze überhaupt nicht unangenehm, dass lies sich ziehen wie Butter.

Bereits etwa 1 Minute nachdem ich das Yopo gezogen hatte, stellte sich der ganz typische Tryptaminbodyload ein. Er ging vom Herz aus und breitete sich von dort in den ganzen Körper aus. Der Herzschlag
erschien wesentlich kräftiger als zuvor, obwohl der Puls nicht merklich erhöht war. Vom Herz ausgehend strömte in den ganzen Körper dieses absolut typische Feeling, wie man es von allen Tryptaminen kennt.
Das Gefühl war wie ein Druck im Körper und insgesamt eine Mischung aus Druckgefühl und energetischer Entspannung. Mir fiel nach wenigen Minuten auf, dass der Bodyload sehr anstrengend ist,
ähnlich wie in der Anfangsphase von Ayahuasca und ähnlich wie bei Moxy. Es ist ein Bodyload, bei dem man sich absolut nicht mehr bewegen mag. Also setzte ich mich auf die Sitzgelegenheit, verharrte dort
bei geschlossenen Augen in einer zusammengekrümmten Haltung und lies mich auf die Wirkung ein.

Bei geschlossenen Augen wurde es zunächst völlig schwarz. Schwärzer als Schwarz. Dieses Schwarz erinnerte mich bereits etwas an die Schwärze von 5-MeO-DMT und auch an jene Schwärze von Salvia die
im Hyperraum zwischen den Parallelwelten herrscht. Der Bodyload wurde immer stärker. Selbst wenn ich mich etwas aufgerichtet habe, schien es schon sehr anstrengend zu sein, also lies ich mich wieder
zusammen sacken. Der Speichelfluss war erhöht, ich musste dauernd auf den Boden spucken und bei jeder etwas grösseren Bewegung setzte eine leichte Übelkeit ein, aber nur sehr subtil, es steuerte auf
kein Erbrechen zu wie bei Ayahuasca, hatte aber ganz klar diesen toxisch-anstrengenden Touch, der aber einfach Teil der Erfahrung ist.
In dieser Phase begann ich auch den typischen Tryptamin-Summton zu vernehmen. Auf der Wiese nebenan waren Grillen zu hören die zirpten und durch die veränderte Audiowahrnehmung war das Zirpen
stark verzerrt. Es schien in die Länge gedehnt zu sein, sodass es immer mehr wie eine lauter Tryptaminsummton zu vernehmen war.

Nach etwa 10 Minuten der Schwärze und des starken Bodyloads, begannen die ersten CEVs sich zu manifestieren. Zunächst sah ich ein Muster, dass aus unzähligen Dreiecken bestand, und eine absolut
perfekte sacred geometry hatte. Es war weiß mit einem leichten rötlichen Farbton dazu. Dieses Muster rotierte, wie ein 2D Membran bei Salvia im schwarzen Hyperraum. Bei genauerer Betrachtung
waren innerhalb der einzelnen Dreiecke noch so etwas wie Muster oder Schriftzeichen zu sehen, die ich aber nicht mehr näher entziffern konnte.

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Ein paar Minuten später sah ich vor mir in dieser Schwärze ein weisses wolkenartiges Licht, welches neben dem Weißton, welcher die dominierende Farbe war, auch noch einen gewissen roten Anteil hatte.
Hier wurde mir richtig klar dass in Yopo 5-MeO-DMT enthalten ist, da ich exakt diese Schwärze kombiniert mit dem weissen Licht, schon von gerauchtem 5-MeO-DMT kannte und das aber darüber hinaus
auch noch Bufotenin und N,N-DMT enthalten ist. Wobei meiner Meinung nach die rote Farbe vom Bufotenin kommt. Das N,N-DMT blieb wirkungstechnisch stark im Hintergrund, obwohl der Yopo-Brei der
mittlerweile den Rachen hinunter floss, einen starken DMT-Geschmack aufwies und mich an den Nachgeschmack von Ayahuasca erinnerte.

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Etwa 20 Minuten nachdem ich es gezogen hatte, lies der anstrengende Bodyload etwas nach und ich hatte nun das Bedürfnis etwas auf der Wiese herum zu gehen. Ich hatte das Bedürfnis barfuß zu gehen,
was sich als wunderbar erdend und reinigend erwies und die Verbundenheit zur Natur weiter untermalte.

Nun kam der eigentliche Höhepunkt vom Trip, der wirklich interessant war, und den ich so von früheren Tryptamintrips auch noch nicht kannte.
Das fasziniert mich so an den Tryptaminen, weil jedes seine eigene energetische Geschichte erzählt und bei Yopo scheint es so zu sein, dass die Komposition aller in ihm enthaltenen Tryptamine,
diese Wirkung erzeugt, die Yopo auch wiederum einzigartig macht. So wie gerauchtes 5-MeO-DMT einzigartig ist, ist auch Yopo selber wieder einzigartig infolge der Synergie mit den weiteren enthaltenen
Wirkstoffen, obwohl man aber merkt, dass 5-MeO-DMT die dominierende Substanz zu sein scheint. Aber die Kombination mit den anderen Tryptaminen scheint das 5-MeO-DMT aus einer etwas anderen Betrachtungsweise
erscheinen zu lassen.

Jedenfalls ging ich auf der Wiese herum und auch irgend einem Grund hatte ich das Bedürfnis mich mit geschlossenen Augen Richtung Osten zu drehen. Plötzlich begann um meinen ganzen Körper herum ein
stark energetisches hochschwingendes Feld aus sacred geometry zu pulsieren. Das waren weisse kreisartige absolt perfekte geometrische Muster, besser könnte man sie mit einem Zirkel nicht zeichnen,
die schnell pulsierten und einen leichten roten Touch hatten. Vor mir wurden diese Muster etwas in die Länge gezogen und zu einem feinen Strahl gebündelt. Dieses bündeln der Muster zu einem Strahl
erinnerte mich stark an den sogenannten Salviawind, so nenne ich ihn. Bei Salvia ist es vor allem bei sublingualen Trips oft so, dass dieses Ziehen nach links nicht wie ein Donnerschlag einsetzt, sondern
vielmehr durch das langsamere Anfluten infolge des Kauens als eine Art sanfter Wind vernommen wird, der den Reisenden zusammen mit der ihm umgebenden Realität die nun die Konsistenz von Fetzen angenommen hat,
sanft in die Salviawelt hinüber weht. Genau auf diese sanfte Weise wurde diese pulsierende Aura aus sacred geometry in die Länge gezogen und - jetzt kommts - zu so etwas wie einer weiss strahlenden
Ursonne hin gebündelt. Ich dachte ich spinne. Bei geschlossenen Augen war vor mir im Osten so etwas wie eine weisse Sonne, die sah aus, wie unsere Sonne am Himmel, die im Osten aufgeht nur das sie
eben nicht gelb sondern rein weiss war, was sich in einer äusserst bizarren Weise von der ansonsten umgebenden absoluten Schwärze abhob. Die Ausstrahlung von dieser Art Sonne war nicht näher in Worte zu
fassen. Ich verwende das Wort "Sonne" weil die menschliche Sprache kein besseres Wort hergibt, bei dem der Leser nachempfinden könnte, was ich an dieser Stelle zum Ausdruck bringen möchte.
Es war keine Sonne im herkömmlichen Sinne sondern es war...ja, dass ist eine gute Frage was das war, denn im Duden gibt es ja dieses Wort nicht, da die Verfasser vom Duden Yopo nicht kannten.
Abklatschartig umschreiben würde ich dieses Gebilde mit Worten wie "Ursonne", "Urlicht", "göttliche Urgenergiequelle" oder ähnliches. Der Ort an dem sich diese Sonne befand war auch räumlich und zeitlich
nicht auszumachen. Man darf sich das nicht vorstellen wie ein zusätzliches Objekt am Sternenhimmel, wobei natürlich das Gefühl auf Psychedelika unter dem Sternenhimmel zu stehen auch absolut phantastisch
war und das Erlebnis nochmal vollwertiger machte, aber diese Sonne oder wie auch immer man dieses Ding bezeichnen möchte, war nicht in herkömmlicher Weise am Nachthimmel, sondern sie war im Hyperraum
draussen, jenseits von jeglicher Existenz und dort fungierend als eine Art Urenergie-Spender, so in der Art würde ich es am besten umschreiben. Dieser Strahl aus gebündelter sacred geometry und
dieser weißen Sonne ging durch alle Dimensionen hindurch und stellte eine Verbindung her zwischen mir als irdischer Lebensform und dieser Ursonne.

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Was mich dann völlig geflasht hat, war die Tatsache, dass ich diese Sonne bei geschlossenen Augen nicht mehr vor mir hatte, als ich mich von Osten wegdrehte und in eine andere Himmelsrichtung schaute.
Hier war nicht nur diese Sonne nicht zu sehen, auch die Wirkung wurde spürbar schwächer und erst als mich mich wieder Richtung Osten drehte, war sie wieder in voller Intensität zu vernehmen.
Im Laufe der folgenden ca. 20 Minuten begann diese Sonne über den Himmel zu wandern, nur das sie nicht Richtung Süden empor stieg sondern eher Richtung Norden. Sie zog durch das Sommerdreieck hindurch,
Richtung Kleiner Wagen bis sie schliesslich im Nordosten unterging. Während diesen 20 Minuten rauchte ich einen Joint mit CBD-Gras und stellte fest, dass dadurch die Wirkung nochmal etwas geboostet wird,
obwohl es nur CBD war. Aus irgend einem Grund ist das so, dass Cannabinoide starke Flashbacks an Tryptamine auslösen, zwar ist der Effekt bei CBD bei weitem nicht so ausgeprägt wie bei den synthetischen
Cannabinoiden, aber man merkt eindeutig das es ein Cannabinoid ist, was genauso an den CB1/CB2 Rezeptoren wirkt und die Tryptaminwirkung in einer sanften Weise untermalte.
Zwischendurch hatte ich ein paar mal das Gefühl, dass diese weisse Sonne jetzt nicht nur am Himmel ist, sondern dass diese immer für ein paar Sekunden sich wie eine Halbkugel über mir positioniert
und diese weisse Energie vom 5-MeO-DMT ausstrahlt, was sich auch an der deutlichen Zunahme des Tryptamin-Summtones bemerkbar machte. Auch machte ich weiterhin ein paar mal den Test, mich von dieser
Sonne wegzudrehen, was bewirkte, dass ich sie dann nicht mehr vor den geschlossenen Augen hatte. Erst als ich mich wieder in ihre Richtung drehte, war sie erneut zu vernehmen.

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Bei offenen Augen war die Wirkung nur sehr subtil. Ein paar mal hatte ich den Eindruck das der Sternenhimmel in einer ganz subtilen Weise diesen hochfrequenten Ton und dieses Vibrieren hat,
ähnlich wie man es kennt, wenn man von gerauchtem DMT oder 5-MeO-DMT runter kommt, nur sehr viel subtiler. Die eigentliche Hauptwirkung spielte sich bei geschlossenen Augen mit diesem sonnenartigen
Gebilde ab. Nachdem diese Sonne im Nordosten untergegangen war, flachte die psychedelische Wirkung auch ab und der Trip neigte sich dem Ende zu. Was zurückblieb, war eine sehr starke Tryptaminsedierung,
ähnlich wie bei gerauchtem DMT. Ich setzte mich wieder hin und genoss bei geschlossenen Augen diese absolut wohltuhende, energetische Sedierung und verfiel für etwa 45 Minuten in einen Halbschlaf,
der von absolut realen Bildern geprägt war. Ich sah Leute, die dabei waren, aus Samen Yopo zuzubereiten, dabei war die gesamte Traumsequenz von einem deutlichen Tryptamin-Piepton durchzogen.
Dann war die Wirkung weitgehend abgeklungen und ich machte mich daran, diese Erfahrung zu verschriftlichen solange sie noch frisch war.

Absolut interessant! Yopo werde ich jetzt wieder öfters konsumieren. Diese weisse Sonne scheint so die Hauptwirkung von Yopo zu sein. An dieser Stelle fällt mir gerade ein, ich habe vor ein paar Monaten
mal mit jemanden in der Bong eine Mischung aus Changa und Yopo geraucht und auch damals fiel mir schon auf, dass sich über den dominierenden Visuals vom N,N-DMT aus dem Changa, ebenfalls so etwas wie
eine weisse Energiequelle, auch eine Art Sonne, zu manifestieren schien. Das ist absolut interessant, weil man durch Yopo 5-MeO-DMT nochmal buchstäblich aus einem anderen Blickwinkel zu erfahren und
begreifen beginnt. Während bei gerauchtem reinen 5-MeO-DMT diese weisse Energie von innen heraus explodiert, scheint es bei Yopo so zu sein, dass diese Energie in einer subtileren und anderen Weise
in Erscheinung tritt, sodass man sie aus der Ferne betrachten und auf sich wirken lassen kann. Was man mit 5-MeO-DMT aus meiner Sicht anzapft, ist so etwas wie die Urquelle von allem Sein. Es gibt nichts
was aufschlussreicher und Fragen-beantwortender ist, als dieser Generator der weissen Energie der einem durch 5-MeO-DMT offenbart wird. Man kann sich das so vorstellen wie ein Computerspiel welches
man durchgespielt hat. Danach gibts einfach nichts weiteres mehr. Mehr geht nicht. Man kennt alle Levels, alle Items, mehr geht einfach nicht mehr. Das ist das finale Ziel, wenn man das letzte Level
durchgespielt hat, dann hat man es durchgespielt, mehr gibts einfach nicht mehr. Es gibt keine offenen Fragen mehr, wenn man einmal in das Licht von 5-MeO-DMT eingetaucht ist.
Eigentlich bräuchte es dann im Wortschatz auch kein anderes Wort mehr, ausser "5-MeO-DMT". Mit diesem Wort kann man im Grunde jede Frage beantworten und jede Diskussion sofort beenden.
Man braucht sich nur einen Zettel mit "5-MeO-DMT" auf die Stirn kleben, dann muss man im Grunde sein ganzen Leben nichts mehr reden, weil damit einfach alles beantwortet ist, egal welche Frage kommt,
mehr gibt es einfach nicht zu sagen, dass ist es, was ALLES ist! So in etwa fühlt sich diese weisse Aura von 5-MeO-DMT an. Zusammen mit Salvia scheint das so der ultimative Generator vom dem zu sein,
was wir als "Sein" und als "Realität" kennen. Was mich mal sehr interessieren würde ist, wie die Kombination von geschnupftem Yopo und parallel dazu gekautem Salvia wirkt. Das wäre ein guter Weg
die beiden mal zu kombinieren, da hier auch die Intensität der Wirkung in etwa die gleiche ist. Beim Rauchen hätte man nämlich das Problem, dass man von der ersten Substanz schon so weggeblasen ist,
dass man es kaum noch hinbekommen würde, die 2. zu inhalieren.

Was ich jetzt als Nachwirkung auch noch gerade sehr deutlich spüre, ist diese energetische Reinigung und energetische Neuaktivierung im Chakrensystem wie es für Tryptamine zu typisch ist.
Diese hochfrequente Energie ist wie ein Ultraschallbad für das Chakrensysten, welches jede Blockade und Unstimmigkeit rauswäscht. Dabei scheinen die unterschiedlichen Tryptamine unterschiedliche Chakren
anzusprechen, die jeweils veschiedenen Farben zugeordnet sind. So wie 4-HO-MET die Chakren mit Regenbogenfarben aktiviert, aktivert DPT das gelbe Solarplexus Chakra und Yopo wiederum die
weissen und roten Chakren.
Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
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Zebra
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von Zebra » 26. Mai 2019, 07:00

Meine Versuche mit selbstgemachtem Yopo habe ich damals nach einem Versuch schon aufgegeben, wegen der schlechten Schnupfeigenschaften des selbstgemachten Pulvers.
Umso interessanter diese Erfahrung zu lesen, danke fürs Teilen :good:
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Herr von Böde
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von Herr von Böde » 26. Mai 2019, 14:16

Ich musste erstmal gucken was Yopo ist, war mir vollständig unbekannt.

Sehr interssant zu lesen, Danke fürs Teilen !
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von pilzjockel33 » 26. Mai 2019, 22:17

ich habe auch viele Versuche mit Yopo unternommen, mit dem Kalk/Yopo Verhältnis oft experimentiert, doch leider war die Wirkung nie wirklich zufriedenstellend,
dein Bericht macht mir umso mehr Lust, wieder Versuche damit zu starten, interessant wäre das Mischungsverhältnis von deinem Pulver zu erfahren
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von Dobendan » 2. Jul 2019, 02:34

Würde mich auch interessieren, ob noch andere Inhaltsstoffe enthalten waren?!
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von kleinerkiffer84 » 2. Jul 2019, 19:41

Meiner Information zufolge bestand das Pulver aus gemahlenen Yopo Samen, Kalk aus Schneckenhaus sowie Mapacho-Asche.
Ich war von der Qualtiät ebenfalls sehr positiv überrascht. Yopo nehme ich jetzt bald wieder.
Es scheint wohl bei den Samen auch starke Schwankungen im Wirkstoffgehalt zu geben.
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von Donfoolio » 4. Jul 2019, 06:04

Ich hab das Mal nach einer Aya-Sitzung ausprobiert, als die Hauptwirkung gerade abkling. Durch den Einfluss der MAO-Hemmer wirkt schon eine kleine Menge extrem
tryptaminesque, starke visuelle Aktivität für etwa dreissig Minuten bei heftigem Bodyload und DMT-typischer Trance. Ich werd mich auch mal wieder an ein paar Versuche
machen...
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kleinerkiffer84
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Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von kleinerkiffer84 » 6. Jul 2019, 14:37

Gestern begab es sich, dass ich bei jemandem Yopo der gleichen Charge in der Pfeife rauchen konnte, daher möchte ich an dieser Stelle ergänzend noch die Unterschiede zwischen gerauchtem und geschnupftem
Yopo festhalten, da diese doch recht prägnant sind. Eine Weile vor dem Yopo habe ich in der Glaspfeife einen MAO-Hemmer geraucht (starkes Harmala Extrakt).
Dann habe ich das Yopo in mehreren Zügen geraucht, es müssten 5 oder 6 gewesen sein. Bereits nach dem ersten Zug setzte dieses Tryptaminfeeling ein, dieser Bodyload
für den ich bis heute kein wirkliches Wort habe. Ähnlich wie ich für Salvia 10 Jahre nach einem Wort gesucht habe um dieses spezielle Feeling zu beschreiben bis ich auf das Wort "Mandela Effekt" stieß,
so habe ich bislang auch für dieses spezielle Feeling, besonders beim Anfluten von Tryptaminen, noch kein adäquates Wort gefunden ausser eben den Begriff "Tryptaminbodyload", wobei dieses Wort auch nur
wiederum jenen Leuten etwas sagt, die Tryptamine selber kennen. Der Tryptaminbodyload ist bei jedem Tryptamin im Groben gleich, in den Feinunterschieden aber dann doch wieder etwas anders.
Bei Yopo war der einsetzende Bodyload assoziiert an ein eigenartiges Hitzegefühl, das vermutlich verstärkt wurde, weil es am Tripplatz relativ warm war.

Etwa nach dem 4 oder 5 Zug wurde der Bodyload immer drückender, ich schloss quasi von selber die Augen, nahm noch einen letzten Zug, lehte mich zurück und lies mich treiben.
Bei geschlossenen Augen setzte eine deutliche Kombination aus DMT und 5-MeO-DMT ein. Der Anteil des N,N-DMT ist beim nasalen Konsum kaum zu vernehmen, beim Rauchen hingegen war er sehr deutlich ausgeprägt.
Ich spürte eindeutig Wirkungen die ich N,N-DMT zuordne. Wobei N,N-DMT teilweise von 5-MeO-DMT überdeckt wurde, was zusammen mit Bufotenin dann eine ganz eigenartige und interessante Komposition ergab.
Begonnen hat es im Wesentlichen damit, dass im absolut schwarzen Hyperraum aus einer Singularität heraus eine Spirale aus unzähligen kleinen weissen Dreiecken sich formiert hat. Dieses Gebilde rotierte
langsam im Uhrzeigersinn und summte dabei in diesem typischen Tryptaminsummton. Jedes dieser Dreiecke vibrierte auf einer absolut hohen Schwingungsfrequenz.

Sekunden später war diese rotierende Spirale eine Entität in nicht humanoider Form, die zusätzlich zum 5-MeO-DMT nun Aspekte von N,N-DMT bekam. Mir fiel plötzlich ein das ich genau diese Entität,
genau diesen Lehrmeister, von normalem gerauchten DMT kenne. Parallel dazu waren im Hintergrund von dieser weissen Dreiecksspirale öfters klassische Muster zu sehen, wie man sie von N,N-DMT kennt.
Diese Entität die als Dreiecksspirale mit mir in Kontakt trat, kam mir so absolut vertraut vor. Damit meine ich nicht nur, dass ich sie von früheren Trips mit DMT kenne, sondern sie weckte auch so etwas
wie ein Urverständnis in mir. Diese Entität nämlich "erzählte" mir im Wesentlichen über die zentralen Erkenntnisse des Seins und der Existenz ansich. Wobei "erzählen" hier nur ein menschlicher Abklatsch ist,
denn tatsächlich findet sich für diese Art von "erzählen" beim besten Willen kein Wort. Das ist jetzt wirklich schwierig zu beschreiben. Auf menschliche Worte reduziert, sah diese Kommuniktation so aus,
dass diese Entität mit einem sich ständig über Minuten in einer Schleife wiederholenden paraverbalen Ton mir alle Weisheiten des Seins offenbarte, was auf menschliche Worte herabgebrochen in etwa klang wie:
"ööö aaa iiii öööömmmpppnnn öööaaaaa" oder so ähnlich. Das kann man unmöglich wiedergeben. Das waren im Grunde auch keine menschlichen Worte, sondern das war die Projektion davon, wie mein Inneres
diese "Radiowellen" die von dieser Dreiecksentität ausgingen interpretierte. In diesem absolut erhabenen und frequenzerhöhten Zustand in dem ich mich nun befand, klang aber das gar nicht unbedingt
unverständlich, sondern ich konnte auf einer nonverbalen Ebene erfassen, was der Kern des Seins ist, was mir diese Entität mitteilen möchte. Aber am Tag danach, im Alltagsbewusstsein, kann man das beim
besten Willen nicht mehr besser übersetzen, dass muss man einfach selber erlebt haben.

Während diese Kommunikation mit dieser Entität von Statten ging, befand ich mich subtil nun ebenfalls in einer Art Dom. Es war nicht direkt der DMT-Dom, aber das Szenario spielte sich schon in einer
ähnlichen Sphäre ab. Während zuvor diese Spiralentität noch vor mir schwebte, hatte ich nun den Eindruck, sie hat sich als eine Art Halbkugel oder auch Dom über mir manifestiert und durch sie hindurch
flackerten gelegentlich diese ganz typischen bunten Visuals wie man sie auch von gerauchtem DMT kennt, wobei hier typisch war, dass jede dieser CEVs ebenfalls aus Dreiecken bestand.
Diese Dreiecke sind ein sehr typisches Charakteristikum für alle DMT-Derivate. Einerseits zeigt einem DMT, dass alles Frequenz ist und gleichzeitig scheinen die Dreiecke, die einfachste Form eines
Polygons, ebenfalls ein atomarer Bauteil dieser Welt zu sein, sozusagen Elementarteilchen der DMT-Welt.

Während der beschriebene Prozess vor sich ging, hatte ich den Eindruck, dass ich in diesem Dom, Etage für Etage in eine höherschwingende Form des Seins angehoben wurde.
Mit jeder Etage die ich nach oben gehoben wurde, änderte sich mein Aggregatzustand, bis ich irgendwann den Eindruck hatte, wenn ich jetzt genau in diesem schwingungserhöhten Aggregatzustand für immer
verharren würde, dann bräuchte ich nichts anderes mehr zum Existieren, ausser diese Frequenz, die mich und alles Sein gerade durchströmt.
Am Höhepunkt hatte ich auch für 1-2 Minuten wieder das Gefühl, dass ich nicht mehr atme. Ich atmete nicht mehr im herkömmlichen mechanischen Sinne, sondern der Sauerstoff diffundierte ohne das ich
dafür aktiv werden musste, durch alle Zellen des Körpers hindurch. Dieses Hindurchdiffundieren des Sauerstoffs untermalte diesen hochfrequenten Tryptaminbodyload nochmal in einer ganz speziellen Weise.

Der gesamte Höhepunkt dauerte etwa 15-20 Minuten bis er dann langsam abflachte. Jedoch hielt das Nachglühen über mehrere Stunden an. Das Nachglühen machte sich durch ein leichtes körperliches Tryptaminfeeling
bemerkbar und besonders bei geschlossenen Augen traten schubweise nochmal diese weissen 5-MeO-DMT-Energiefelder auf. Besonders verstärkt wurde das Nachglühen punktuell durch das Rauchen von CBD-Joints
in den nächsten Stunden. Hier kam für einige Minuten bei geschlossenen Augen, immer wieder das weisse hochfrequente Geflacker zurück, wie man es von 5-MeO-DMT kennt.

Das war eine absolut interessante Erfahrung und besonders aufschlussreich um mal den Unterschied zwischen nasalem und gerauchtem Konsum der gleichen Charge richtig kennen zu lernen.
Während beim Schnupfen das 5-MeO-DMT und das Bufotenin domierten, drängte sich beim Rauchen das N,N-DMT stark in den Vordergrund und erab eine ganz eigenartige hochschwingende Komposition.

Etwa so wie auf dieser Grafik, sah diese Dreiecksspirale aus, die eine Entität war, die auf eine absolut nicht in Worte fassbare Form mit mir in Verbindung trat und kommunizierte.
Dabei offenbarte sie mir fundamentale Elemente des Seins in einer nonverbalen Weise.

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Diese Grafik repräsentiert abklatschartig das DMT-Dom ähnliche Gebilde, in welchem ich Etage für Etage empor gestiegen bin. Im Vordergrund war die Dreiecksspirale und im Hintergrund
flackerte dieses domähnliche Gebilde durch. Während man hier emporsteigt ändert man seinen Aggregatzustand. So wie es in der herkömmlichen Physik fest, flüssig, gasförmig und Plasma gibt,
gibt es in dieser veränderten Form des Seins Aggergatzustände, die nur auf Frequenz beruhen. Je nach Frequenz, auf der dieses Etwas schwingt, aus dem alles Sein besteht, in dieser Existenzform
manifestiert es sich. Während am Boden bei Frequenz 0 die Form der Existenz noch sehr greifbar ist, weil diese auch jenem Aggergatzustand entspricht, in welchem wir uns im Alltag befinden,
werden die Aggregatzustände in den höheren Ebenen immer schwieriger erfassbar und erst recht nicht mit Worten beschreibbar. Man würde nich im entferntesten auf die Idee kommen, dass es solche Formen
der Existenz gibt, wenn man nicht selber so einen Trip erlebt hätte.

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Ausgesetzt in der Salviawelt, bei mir habe ich nur meine Bong und ein Feuerzeug. Entitäten werden mich begleiten. Ich zeige Ihnen, wie man hier überlebt!
kienspan
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Registriert: 14. Okt 2017, 13:09

Re: Eine energetische Ursonne aus weisser Energie - geniale Reise mit Yopo

Beitrag von kienspan » 20. Nov 2019, 23:35

denkst du man könnte die samen auch einfach kauen und schlucken um eine wirkung zu erzielen?
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